Best Friends - Hot. Reckless. Totally Insane

Die Band aus Shef­field hat sich zuletzt ein flau­schi­ges Plätz­chen auf Fat Cat Records ergat­tert. Ihr nicht mehr ganz neues Album ist dann auch gleich ein gewal­ti­ger Qua­li­täts­sprung. Hab die Platte irgend­wie über­se­hen, bis­her. Mit­rei­ßende Punk- und Power­pop-Melo­dien ergie­ßen sich in Klang­wel­ten aus Gara­ge­pop mit psy­che­de­li­schen Surf-Ein­flüs­sen. In den bes­ten Momen­ten fühle ich mich an die groß­ar­ti­gen Male Bon­ding erin­nert.



Ähnlicher Lärm:
Qualm – Pas­sive Abge­fuck­tes Hard­core­zeugs aus Ams­ter­dam ohne irgend­wel­chen neu­mo­di­schen Bull­shit, dafür aber mit eini­gen locke­ren Schrau­ben und einer gehäuf­ten Sup­pen­kelle voll Noise. Und groß­ar­ti­gen Lyrics wie etwa "Grrrlmwwh drrrr Daaaaaaaah!" oder "Rawrrrrl murrrwl Blu­uuuumbl!". Die Ein­ord­nung in's kor­rekte Su...
Bloody Knees – Stit­ches Neue EP der Band aus Brigh­ton und ein gewal­ti­ger Sprung nach vorne, ver­gli­chen mit der im Früh­jahr erschie­ne­nen Split­sin­gle mit Bird­skulls. Das ist melo­di­scher Mitt­neun­zi­ger-Punk­rock mit leich­tem Emo-Ein­schlag (Jaw­brea­ker las­sen grü­ßen...), aber auch mit ordent­lich Dreck unter den Fin­ger­nä­geln u...
Island Twins – Spa­nish Blood Sau­mä­ßig relax­ten, flau­schig war­men Indie­rock beschert die­ses New Yor­ker Trio, der aber trotz­dem genug Beu­len und Kan­ten auf­weist um nicht zur glat­ten Wohl­fühl­be­schal­lung zu ver­kom­men. In eini­gen Momen­ten erweckt die Platte Asso­zia­tio­nen an die Gara­gen­pop­per King Tuff, kommt aber ganz gut ohne der...