Tendril - Am Ought

Explo­si­ves Zeug von einer Band die ver­mut­lich aus Nor­folk, Vir­gi­nia daher­kommt. Sti­lis­tisch irgendwo zwi­schen den Stüh­len Post­punk/-core, Noi­se­rock, Math­zeug und etwas Sludge ange­sie­delt, gehen die ide­en­rei­chen zwan­zig Minu­ten um wie im Flug. Beson­ders die erste Hälfte mit ihren im Schnitt ein­mi­nü­ti­gen Atta­cken wirkt wie aus einem Guss, man merkt kaum dass da ganze acht Songs mal eben so an einem vor­bei­ge­rauscht sind. Im zwei­ten Teil wird das Tempo dann etwas gemäch­li­cher, die Stim­mung mie­ser und die Songs mon­to­to­ner. Auch das steht ihnen gut




Ähnlicher Lärm:
The Hand – The Hand Vol. 4 Die neu­este EP der Band aus Min­nea­po­lis - bestehend aus Mit­glie­dern von so unter­schied­lich bekann­ten Bands wie Low, Steel Pole Bath Tub und Gay Witch Abor­tion - ist einer­seits mal wie­der genau der zu erwar­tende Wir­bel­sturm aus unge­stüm vor­ge­tra­ge­nem, mini­ma­lis­tisch und roh pro­du­zier­tem Nois­rock ...
Nar­row Lands – Everything’s Fine Das knapp vier Jahre alte Debüt­al­bum der metal­li­schen Noi­sero­cker aus Syd­ney hat mir ja schon sehr gut gefal­len. Die Songs der neuen EP sind aber noch ein gan­zes Stück ambi­tio­nier­ter; die Band hat hier zu einem ganz eige­nen Sound gefun­den. Nach wie vor ist das Noi­se­rock mit star­kem Zusatz von Sl...
Dead Ten­ants – Void Hier kommt gleich der nächste Lecker­bis­sen aus dem Noise-/Post­punk-Umfeld. Die New Yor­ker bewe­gen sich klang­lich in der Nähe von Bands wie Greys und Wymyns Pry­syn, dazu böse Bass­li­nien, die von Big Black geborgt sein könn­ten, hät­ten jene sich eine Seele zuge­legt. Und etwas vom grad­li­nig rockende...