Nick Nor­mal aus Port­land ist in der Ver­gan­gen­heit be­reits mit ei­ner Hand­voll eher Lo­Fi-mä­ßi­ger EPs in will­kom­mens­ter Art und Wei­se auf­fäl­lig ge­wor­den. Nicht nur hat der Bur­sche neu­er­dings zwi­schen den gan­zen an­de­ren schrä­gen Kas­pern auf Dis­con­ti­nuous In­no­va­ti­on Inc. ei­ne per­fek­te La­bel­hei­mat ge­fun­den, son­dern er hat nun auch zum ers­ten mal ei­ne EP in ei­ner Qua­li­tät auf­ge­nom­men, die das hör­ba­re Spek­trum ge­ring­fü­gig bes­ser aus­nutzt. An­sons­ten wie ge­habt ein mäch­ti­ger Spaß auf hal­bem Weg zwi­schen Post- und Ga­ra­ge­punk mit ei­nem deut­lich wa­vi­gen Schliff. Auf­grund von letz­te­rem kann man sich an An­dy Hu­man oder Erik Ner­vous er­in­nert füh­len, dar­über hin­aus auch mal an Aus­mu­te­ants oder Useless Ea­ters.

Spread this bullshit to the fediverse…



…or maybe someplace on the dying corporate legacy web