Death Traps - Death Traps

Eine aus­ge­spro­chen viel­ver­spre­chende EP hat die Lon­do­ner Band Death Traps da vor­ge­legt. Irgendwo im Umfeld von spät-80er Indie­rock, Post­punk und -core ange­sie­delt, erin­nert mich ihr Sound abwech­selnd mal an Mis­sion Of Burma, 80er Sonic Youth oder Moving Tar­gets, aber auch an jün­gere Ver­tre­ter des Post­punk-Gen­res, ohne dass mir da spon­tan ein expli­zi­ter, tref­fen­der Ver­gleich ein­fiele.


Ähnlicher Lärm:
Ascot Stab­ber - Bad Spell Diese Band aus dem eh schon für jede Menge Qua­li­täts­lärm bekann­ten Bris­bane trifft mit ihrer ers­ten EP schon mal ziem­lich ins Schwarze. Strai­gh­tes aber aus­ge­feil­tes Punk­zeug mit beacht­li­chem Garage- und Fuzz-Fak­tor, deut­li­chen Anzei­chen von Hard- und Post­core. Als grobe Ori­en­tie­rungs­hilfe hätte …
Toby Reif - Bug Sehr erfri­schen­der, zu Beginn melan­cho­lisch-medi­ta­ti­ver, zum Ende der EP zuneh­mend pun­ki­ger Indie­rock mit hohem Fuzz-Fak­tor von einem Typen aus Seat­tle. Das ganze steht auch mit jeweils einem Fuß im Shoegaze-Gedöns sowie im Post­rock. Bug by Toby Reif Bug by Toby Reif Bug by Toby Reif
Bless - Bless Schön rela­xed daher­groo­ven­der Gara­ge­punk, gele­gent­lich auch mit Ele­men­ten aus melan­cho­li­schem Post­punk und Indie­rock, auf die­sem Tape einer Band aus Washing­ton. Bless by Bless Bless by Bless Bless by Bless Bless by Bless