Slimy Member - Ugly Songs For Ugly People

Auf dem ers­ten „Lang“-Spieler von Slimy Mem­ber aus Dal­las setzt es sim­pel gestrick­ten als auch kom­pro­miss­lo­sen Death (duh!) Punk um die Ohren. Frei von über­flüs­si­gen Schnör­ke­leien und gerade des­halb äußerst effek­voll.




Ähnlicher Lärm:
Con­tri­bu­tors – Con­tri­bu­tors Hin­ter dem Alias Con­tri­bu­tors ver­birgt sich die Kol­la­bo­ra­tion von einer alt­ein­ge­ses­se­nen Sze­ne­größe und einer weit­aus jün­ge­ren Under­ground-Haus­num­mer; beide haben einen uner­müd­li­chen Out­put, den Hang zum Expe­ri­ment und eine voll­kom­mene Gleich­gül­tig­keit gegen­über den Lau­nen und Trends der gegenwä...
Ultrat­hin – Ultrat­hin Der Band­name klingt zwar etwas nach Bin­den­wer­bung, die Musik der Band aus Ottawa gibt sich aber eher sta­che­lig als saug­fä­hig. Das hat ordent­lich Wumms und bewegt sich mehr oder weni­ger auf der Schwelle von Gara­gen- und Post­punk. Das kann mal wie eine Gara­gen­ver­sion des abge­spa­ce­ten Stoner-Punks ...
Humans­ha­pes – Fabu­lous Actors Nach vier exzel­len­ten Kurz­spie­lern legen die Post-/Noi­se­pun­ker aus Phil­adel­phia jetzt ihr ers­tes Album vor. Nor­mal würde man ja erwar­ten, dass die Band hier ihrem bis­he­ri­gen Sound etwas Fein­schliff ver­passt. Statt­des­sen ent­puppt sich die Platte als rela­tiv schwer ver­dau­li­cher Bro­cken, deut­lich k...