Male Gaze - Gale Maze

Castle Face Records leh­nen sich hier mal ein klei­nes biss­chen aus dem Fens­ter und hauen das Debüt-Mini­al­bum der weni­ger Gara­gen- als Post­punk-affi­nen Male Gaze aus San Fran­cisco raus. Passt trotz­dem her­vor­ra­gend in den Label­ka­ta­log, weil sie sich mit den ande­ren Acts die Vor­liebe für einen dicken Fuz­z­man­tel und eine Aura aus war­mer Psy­che­de­lia tei­len. Von drü­cken­dem Stoner­punk hin zu fluffi­gem Psych­pop erstreckt sich hier das Spek­trum, jeder Song über­zeugt.


Einen Album-Stream gibt’s lei­der nicht. 🙁

emu­sic
iTu­nes
Ama­zon


Ähnlicher Lärm:
Some Men – Some Men Some Men sind ein Trio aus Lon­don in der kana­di­schen Pro­vinz Onta­rio. Das Zeug auf die­ser EP ist eine recht selt­same Mischung aus Slud­ge­punk, Noi­se­rock, Post­punk und Emo­core-Melo­dien. Und kaum hat man sich daran gewöhnt, kom­men sie mit einer Salve Blast­beats um die um die Ecke. Ange­nehm unbe­rech...
Shark Toys – Laby­rinths Das dritte Album der Shark Toys aus Los Ange­les klingt im ers­ten Moment nach einer wei­te­ren Post­punk-infi­zier­ten Gara­gen­band á la Useless Eaters, UV Race oder Par­quet Courts. Was ja auch schon nicht schlecht ist. Bein zwei­ten hin­hö­ren fal­len dann aber eher Ein­flüsse auf, die ganz klar eini­gen al...
Gat­to­pardo – Gat­to­pardo Sehr gei­ler Post­punk mit ein­ge­bau­ter Sprach­bar­riere von einem Quar­tett aus Sao Paulo, der auf gan­zer Alb­um­länge über­zeugt und die Span­nung hält. Die mög­li­chen Ein­fluss­fak­to­ren sind viel­fäl­tig. Gang of Four tref­fen auf The Est­ran­ged tref­fen auf Mis­sion of Burma tref­fen auf frühe Cure. Auch New Or...