Conduct

Aus Win­ni­peg kommt die­ser ab­wechs­lungs­rei­che Krach ir­gend­wo zwi­schen Noi­se­rock und Post­pun­k/-core. Von Ste­ve Al­bi­ni auf sei­ne alt­be­währ­te, schnör­kel­los tro­cke­ne Art auf Kon­ser­ve ge­bannt, mag das mal nach al­tem Am­Rep-Zeug oder McLus­ky klin­gen, mal eher nach Wire, be­son­ders häu­fig aber auch nach spä­tem Di­schord-Zeug á la Far­aquet oder Q And Not U. Un­mit­tel­bar und ein­gän­gig, macht das nicht nur or­dent­lich Lärm son­dern auch ganz viel Spaß.



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