Adam Widener - Vesuvio Nights
Adam Wide­ner dürfte vor allem als Bas­sist der inzwi­schen auf­ge­lös­ten Gara­gen­ro­cker Bare Wires bekannt sein. Aus deren lan­gem Schat­ten tritt er jetzt aber her­aus mit einer her­vor­ra­gen­den Solo­platte, voll mit Retro-Pop­pi­gen Hooks und trei­ben­dem Rock’n Roll irgendwo im Grenz­ge­biet zwi­schen 77er Punk, Power­pop und Gara­gen­rock.

Album Stream:

Speaker­tree Records

Thank you, The Sty­ro­foam Drone!


Ähnlicher Lärm:
Pretty Hurts – Make Gra­ves Per email kam hier gerade das Demo die­ser Ber­li­ner Band rein­ge­flat­tert und das hat's in sich. Wahn­sin­nig vor­wärts drü­cken­der Punk­rock mit Ele­men­ten aus der Noise- Post- und Emo­core-Ecke. Das klingt zuerst in etwa so als hätte man frühe Iceage-Plat­ten oder die erste Lower EP mit melo­di­schem 90er ...
The Ver­ner Pan­tons – The Ver­ner Pan­tons Wun­der­schö­ner 60s Power­pop aus Port­land. Erin­nert mich etwas an The Cairo Gang, Cate Le Bon oder eine weich­ge­spülte (und das ist kei­nes­wegs nega­tiv zu ver­ste­hen) Ver­sion der Reso­nars. First Album by The Ver­ner Pan­tons First Album by The Ver­ner Pan­tons First Album by The Ver­ner Pan­tons Fi...
Exit Order – Exit Order Kom­pro­miss­lo­ser Hard­core­punk aus Bos­ton. Ohne neu­mo­di­schen Schnick­schnack geben diese acht Songs nicht eine Sekunde nach. Genau so muss das. S/​T by Exit Order S/​T by Exit Order S/​T by Exit Order