Spectres - Dying

Bril­li­an­tes Zeug aus Bris­tol. Spec­tres spie­len eine eigen­wil­lige Mischung aus Shoegaze, Noise und düs­te­rer Psy­che­de­lia. Das alles ver­men­gen sie zu einem schwe­ren, atmo­sphä­risch dich­ten Bro­cken. Der Ope­ner lärmt in in etwa so los als hätte man das Debüt von A Place To Bury Stran­gers mit frü­hen Black Rebel Motor­cy­cle Club und etwas Sonic Youth oder Swer­ve­d­ri­ver ver­schmol­zen. In ande­ren Momen­ten kann man sich auch an My Blody Valentine’s „Isn’t Anything“-Phase oder die Psych-las­ti­ge­ren Momente von Disap­pears oder Black Angels erin­nert füh­len.