Wimps - Garbage People

Das neue Album der Wimps aus Seat­tle ist mal wie­der mehr vom glei­chen und für mich geht das voll­kom­men in Ord­nung. Was der Band an Ori­gi­na­li­tät abgeht, hat ihr mini­ma­lis­ti­scher Garage Punk schon immer durch sei­nen ver­schro­be­nen Charme und hohen Spaß­fak­tor mehr als aus­ge­gli­chen. Eine kleine Über­ra­schung gibt es dann aber doch: Mope Around ent­puppt sich als ein unwi­der­steh­li­ches klei­nes Power­pop-Juwel. Da hätte ich gern noch mehr von beim nächs­ten mal!


Ähnlicher Lärm:
Lié – Con­sent Düs­te­rer und gro­ber Post­punk von einem Trio aus Van­cou­ver. Hat was von einer unge­schlif­fe­nen Mischung aus Sava­ges und White Lung, zusätz­lich mit einem gewis­sen Goth-Vibe und einer Vor­liebe für dis­so­nante Noise-Tex­tu­ren. CONSENT by lié CONSENT by lié CONSENT by lié
Nad­sat – Nad­sat Tol­ler Punk­rock aus Seville, Spa­nien. Klingt etwa so als hätte man The Saints in Wipers-Panade gerollt und im sie­den­den Post­punk-Kes­sel knusp­rig gegart. Nad­sat by Nad­sat Nad­sat by Nad­sat Nad­sat by Nad­sat
Pink Wine – Anxiety Ultra­ein­gän­gi­ger Power­Pop­Punk mit Gara­ge­fak­tor aus Toronto, der sich ein­fach so weg­hört wie z.b. eine Ver­schmel­zung aus Diar­r­hea Pla­net und Radioac­tivity. Anxiety by Pink Wine Anxiety by Pink Wine