Schö­ne De­büt-EP ei­ner Lon­do­ner Band, die dar­auf ei­nen an­ge­nehm ka­put­ten, halb­wegs pri­mi­ti­ven Ga­ra­ge-/Syn­th­punk-Hy­bri­den fa­bri­ziert. Das klingt et­was nach ei­ner Mi­schung aus Di­gi­tal Lea­ther und Aus­mu­te­ants, ver­fei­nert (oder eher: ver­grö­bert) mit ei­ner Spur von Gi­or­gio Mur­de­rer.



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