Die Hälf­te der Songs auf dem Lang­spiel­de­büt der Band aus Van­cou­ver ist schon von der An­fang letz­ten Jah­res er­schie­ne­nen Ma­la­dies EP be­kannt. Aber un­ter der pro­du­zie­ren­den Auf­sicht von Chris Wood­house, der in der Ver­gan­gen­heit un­ter an­de­rem mit Thee Oh Sees, Fuzz und Ty Segall ge­ar­bei­tet hat, wird so­wohl das al­te als auch das neue Song­ma­te­ri­al ins rech­te Licht ge­rückt; ihr Ga­ra­ge­rock mit Spu­ren von Psy­che­de­lic- und Shoe­ga­ze-Pop strahlt hier mit ei­ner ganz neu­en Prä­senz.



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