Beast Fiend - Pain

Nach zwei star­ken, abge­fuck­ten EPs und danach einem eher miss­lun­ge­nem Pop-Ver­such (oder lag's viel­leicht nur an der Scheiß­pro­duk­tion?) der Punks aus San Fran­coisco , ver­bin­den sie auf ihrem neu­es­ten Out­put die neue Melo­die­se­lig­keit mit dem Dreck von ges­tern. Dabei gibt es nur Gewin­ner.


Ähnlicher Lärm:
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The Splits - II Drei Grrrlz und ein bär­ti­ger Höh­len­mensch aus Hel­sinki fabri­zie­ren eher kon­ser­va­ti­ven aber hoch­wer­ti­gen Rock'n'Roll mit bemer­kens­wer­ter Tref­fer­quote, der stän­dig zwi­schen melan­cho­li­schem Punk­rock und gara­gen-las­ti­ge­ren Tönen oszil­liert. Ihr zwei­tes Album hat jetzt irgend­wie den Weg zum in Portla…
Rolex - R Tape /​​ O Tape /​​ L Tape Die ers­ten drei in einer Reihe von Cas­sin­gles die­ser Band aus Los Ange­les wis­sen aus­ge­spro­chen gut zu gefal­len mit einem Hybrid aus Post- und Gara­ge­punk, der z.B. etwas an Rea­lity Group oder Lipups erin­nert, gele­gent­lich auch mal an die ganz frü­hen Slo­venly. R Tape by Rolex O Tape by Rolex …