Cende - Cende

Indie Rock aus New York, der mit sei­ner power­pop­pi­gen Surf­me­lan­cho­lie Erin­ne­run­gen an das Debüt­al­bum von Sur­fer Blood weckt, aller­dings um einen deut­li­chen Gara­gen­vibe ange­rei­chert.


Ähnlicher Lärm:
Big French – Down­town Run­nin Ganz kru­des Zeug von die­ser New Yor­ker Band. Zach Phil­lips von Blan­che Blan­che Blan­che ist mit an Bord, und wer mit des­sen Haupt­pro­jekt ver­traut ist weiß jetzt schon, dass er sich über gar nix wun­dern darf. Hier haben wir eine Platte vol­ler psy­che­de­li­schem Pro­gres­sive-Glam-Punk-Noise-Post-Pop-irge...
Big Huge – Cruel World Und gleich noch mal aus­ge­zeich­ne­ter Power Pop, dies­mal aus dem guten Hause des seit jeher abso­lut geschmacks­si­che­ren Mann­hei­mer Labels Erste Theke Ton­trä­ger, das den ers­ten Lang­spie­ler der New Yor­ker Band hier­zu­lande unter die Leute bringt (am ande­ren Ende der Welt zeich­net sich Don Gio­vanni ver...
Hou­sing Crash – Noncasual/​​Creeper Hou­sing Crash sind ein Quar­tett aus Istan­bul. Auf die­ser digi­ta­len Sin­gle gibt es zwei mal aus­ge­zeich­ne­ten melan­cho­lisch-melo­di­schen Indie­rock zu hören, den man so eher aus Groß­bri­tan­nien erwar­tet hätte. Beson­ders vom zwei­ten Song Cree­per und sei­ner etwas unkon­ven­tio­nel­len Struk­tur bin ich sehr ...