Angkor Wrack - Built To Kill

Ang­kor Wrack aus Kopen­ha­gen ver­mi­schen abge­fuck­ten Gara­ge­punk mit Metal-Ver­satz­stü­cken von vor­ges­tern. Das ganze ver­sprüht einen wun­der­bar ana­chro­nis­tisch-skur­ri­len Charme.



Ähnlicher Lärm:
Bless – Bless Schön rela­xed daher­groo­ven­der Gara­ge­punk, gele­gent­lich auch mit Ele­men­ten aus melan­cho­li­schem Post­punk und Indie­rock, auf die­sem Tape einer Band aus Washing­ton. Bless by Bless Bless by Bless Bless by Bless Bless by Bless
Ultrat­hin – Ultrat­hin Der Band­name klingt zwar etwas nach Bin­den­wer­bung, die Musik der Band aus Ottawa gibt sich aber eher sta­che­lig als saug­fä­hig. Das hat ordent­lich Wumms und bewegt sich mehr oder weni­ger auf der Schwelle von Gara­gen- und Post­punk. Das kann mal wie eine Gara­gen­ver­sion des abge­spa­ce­ten Stoner-Punks ...
Honey Bucket – Patch Of Grass Nach­dem mich die bis­he­ri­gen Ver­öf­fent­li­chun­gen die­ser Band aus Port­land nicht wirk­lich zu beein­dru­cken ver­moch­ten, trifft ihre neue EP voll ins Schwarze mit gara­gi­gem und ver­schro­be­nem Post­punk á la "Par­quet Courts tref­fen auf Half Japa­nese der spä­ten 80er/​frühen 90er". Patch of Grass by Hone...