J. Marinelli - Stop Paying Attention

In bes­ter Vier­spur-LoFi-Tech­nik pro­du­zier­ter Power­pop aus dem Kaff Mor­gan­town in West Vir­gi­nia. Der ver­gleich zu Gui­ded By Voices drängt sich natür­lich auf, aber auch Woo­len Men kom­men mir beim hören in den Sinn.



Ähnlicher Lärm:
Teard­rop Fac­tory – Thrash In The Heart Faux Discx gilt ja schon län­ger als eine der zuver­läs­sigs­ten Talent­schmie­den für schrä­gen und unan­ge­pass­ten, jedoch auch melo­disch-zugäng­li­chen Indie­rock aus UK. Jetzt brin­gen sie mit den ers­ten Lang­spie­ler die­ser Band aus Brigh­ton mal wie­der einen ziem­li­chen Ham­mer von einer Platte unters Volk....
Ani­mal Faces – Half Asleep Leckere EP einer Band aus Toronto. Das ist aus­ge­zeich­ne­ter Indie­rock mit deut­li­chen Post­punk-/core-Ein­flüs­sen und leich­ten Spu­ren von Mitt­neun­zi­ger-Emo. Könnte man aktu­ell z.b. mit Solids, Wild Moth oder Tide­land ver­glei­chen, oder mit alten Swer­ve­dri­ver-Plat­ten. Ein (lei­der ziem­lich kur­zes) Fest f...
Vague – In The Mean­time Hui, diese Platte hat mich jetzt mal eis­kalt erwischt. Schläf­ri­ges Dream­pop-Geschwur­bel ist sonst eher nicht so meins, nicht zuletzt weil bei der aktu­el­len Genera­tion sol­cher Bands die nebe­lige Ver­träumtheit meis­tens mit extre­mer Seich­tig­keit und tris­ter Lan­ge­weile ein­her geht. Ganz anders das ...