pope

Ab­ge­fuz­z­ter In­die­rock von ei­nem Trio aus New Or­leans, das in sei­nem Hang zur gro­ßen Hym­ne et­was da­her­kommt wie die me­lan­cho­li­schen klei­nen Brü­der von Ca­li­for­nia X. Mit deut­li­chen Di­son­aur Jr- und Swer­ve­dri­ver-ar­ti­gen Mo­men­ten. Fügt sich auch ganz gut ein in die ak­tu­el­le Wel­le von In­die­krach á la Hap­py Di­ving, So­lids, Weed oder Dead Soft.


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