Pope - Fiction

Abge­fuz­z­ter Indie­rock von einem Trio aus New Orleans, das in sei­nem Hang zur gro­ßen Hymne etwas daher­kommt wie die melan­cho­li­schen klei­nen Brü­der von Cali­for­nia X. Mit deut­li­chen Dison­aur Jr- und Swer­ve­dri­ver-arti­gen Momen­ten. Fügt sich auch ganz gut ein in die aktu­elle Welle von Indie­krach á la Happy Diving, Solids, Weed oder Dead Soft.



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Johns – Temple of False Love Johns aus Buf­falo, NY spie­len auf ihrer zwei­ten (?) EP eine sehr eigene Mischung aus Gara­gen­rock, Post­punk und Indie Rock, mit einer gewis­sen Wipers-Kante, aber auch mal mehr, mal weni­ger sub­tile Ame­ri­cana-Ein­flüsse sind spür­bar. Eigent­lich hat aber jeder der vier Songs sei­nen ganz eige­nen Vibe, e...
The Nost­al­gics – Visi­ons Die Wör­ter "Dream-/In­die Pop" ver­kom­men ja lang­sam dank audi­tiver Über­sät­ti­gung zu einem ähn­lich ver­pön­ten Unwort wie es einer­seits mit "Emo" pas­siert ist. Wie es aber in letzt­ge­nann­ten Genre für jede... nee, sagen wie mal für alle zehn bis hun­dert unin­spi­rier­ten Tritt­brett­fah­rer-Ver­öf­fent­li­chunge...
Dead Waves – Take Me Away EP Ganz schö­ner Fahrt­wind kommt einem da ent­ge­gen auf der zwei­ten EP des New Yor­ker Trios. Grungi­ger Noise Rock, der es gerne ein­fach hält, dies aber durch seine gewal­tige Inten­si­tät bes­tens aus­gleicht. Ober­fläch­lich betrach­tet fällt natür­lich zuerst das Mark-und-Bein-erschüt­ternde Gesangs­or­gan des S...