The Persian Leaps - Drive Drive Delay

Ange­nehm alt­mo­di­scher Indie­rock aus Saint Paul, Min­ne­sota. Die ers­ten bei­den Songs erin­nern stark an das Solo­werk von Bob Mould, im wei­te­ren Ver­lauf der EP schei­nen aber auch deut­li­che Anklänge an die Indie-/Power­pop-Szene der spä­ten Acht­zi­ger und ein wenig Shoegaze-Ver­ne­be­lung durch. So was geht schnell in die Hose, aber die Jungs haben so aus­ge­zeich­nete Songs am Start, dass selbst der gera­dezu Sta­di­on­kom­pa­ti­ble Raus­schmei­ßer Per­mis­sion ganz unpein­lich bleibt.


Thank you, When You Motor Away!


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Sea­lion – Ken­neth Son­ni­ger Surf­punk à la Wav­ves aus Dal­las, Texas. Manch­mal scheint eine Crys­tal Stilts-artige Melan­cho­lie durch und einen leich­ten Pixies-Ein­schlag meine ich auch wahr­zu­neh­men. Schön, das. Ken­neth by Sea­lion Album Stream: Ken­neth by Sea­lion Lo-Life Record­ings Thank you, under­ground­mu­sic....
Cas­per Skulls – Lips & Skull Auf ihrem zwei­ten Kurz­spie­ler las­sen Cas­per Skulls aus Toronto die Stoner-Ele­mente hin­ter sich, die auf der letz­tes Jahr erschie­ne­nen King Of Gold 7" noch deut­lich zu hören waren. Statt­des­sen gibt es hier Indie­rock zu hören, der seine füh­ler auch ein wenig in Rich­tung Psy­che­de­lic und Post­punk au...
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