Melkbelly - Pennsylvania

Melk­belly aus Chi­cago schram­men gele­gent­lich haar­scharf an popu­lä­ren Spiel­ar­ten moder­nen Indie­rocks vor­bei, bei denen ich ob ihrer über­trie­be­nen Schwur­be­lig- und Seich­tig­keit nor­mal Eimer­weise kot­zen könnte. (Erwar­tet jetzt keine Namen, irgend­was mit Vam­pi­ren oder so… unter ande­rem.) Die­sen bedau­erns­wer­ten Eigen­schaf­ten des neu­zeit­li­chen Indieb­reis ent­zie­hen sie sich aber erfolg­reich unter exzes­si­ver Zuhil­fe­nahme von Noise, Fuzz und gewitz­ten Arran­ge­ments.


Album-Stream gibt’s dies­mal kei­nen. 😐


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