The Living Eyes - Modern Living

Album Num­mer drei der Living Eyes aus Geelong, Aus­tra­lien geht mal wie­der ordent­lich nach vorne in Form von sehr strai­gh­tem Gara­ge­punk, der natür­lich manch­mal etwas an die im Band­na­men refe­ren­zier­ten Radio Bird­man erin­nert, etwas mehr aber noch an The Saints und außer­dem an jün­gere aus­tra­li­sche Genre-Ver­tre­ter wie Aus­mu­te­ants oder The UV Race.




Ähnlicher Lärm:
Gøggs – Gøggs Eine kleine Super­group hat sich da mal zusam­men­ge­rauft, bestehend aus Garage-Wun­der­kind Ty Segall, des­sen Fuzz-Band­kol­le­gen Charles Moot­hart und kom­plet­tiert durch Front­mann Chris Shaw (Ex-Cult). Musi­ka­lisch gibt das keine Über­ra­schun­gen, das klingt genau so wie man sich solch eine Kol­la­bo­ra­tion...
Ascot Stab­ber – Bad Spell Diese Band aus dem eh schon für jede Menge Qua­li­täts­lärm bekann­ten Bris­bane trifft mit ihrer ers­ten EP schon mal ziem­lich ins Schwarze. Strai­gh­tes aber aus­ge­feil­tes Punk­zeug mit beacht­li­chem Garage- und Fuzz-Fak­tor, deut­li­chen Anzei­chen von Hard- und Post­core. Als grobe Ori­en­tie­rungs­hilfe hätte ...
Street Eaters – BLOOD::MUSCLES::BONES Sehr ein­gän­gi­gen, ja gera­dezu tanz­wü­ti­gen Kra­wall spielt das Duo Street Eaters aus Ber­ke­ley, des­sen Sound mal wahl­weise im Post-, Gara­gen- oder Noi­se­punk ein­ord­nen könnte. Das klingt in etwa so als hätte man die Gene so unter­schied­li­cher alter Punk­hel­den wie etwa Wire, Dead Moon oder Wipers kom­bin...