Brutal Poodle - Long Time No See

Soli­des Debüt-Tape einer Band aus Van­cou­ver. Schram­me­li­ger Indie­rock, der unter ande­rem klas­si­sche Repla­ce­ments-, Vol­cano Suns- oder Hüs­ker Dü-Vibes ver­sprüht.



Ähnlicher Lärm:
Krill – A Distant Fist Unclen­ching Die von mir am gespann­tes­ten erwar­te­ten Plat­ten die­ses Jahr kom­men von zwei Bands aus Bos­ton, die mit etwas Glück beide deut­lich grö­ßere Wel­len schla­gen wer­den als bis­her. Da wären einer­seits Pile, die in Kürze ihr neues Album auf die Welt los las­sen wer­den. Und dann sind da Krill, die im letzte...
Tiger! Shit! Tiger! Tiger! – Cor­ners Das erste Album die­ser Band aus Foli­gno, Ita­lien ist mir noch gut in Erin­ne­ring, kam ihnen vor gut drei Jah­ren doch die Ehre des aller­ers­ten Posts auf die­sem Blog zu. Ihr Debüt erscheint mir auch mit eini­gen Jah­ren Abstand immer noch als ein her­aus­ra­gen­der Bei­trag zum damals schon im Aus­ster­ben ...
Nai Har­vest & Play­lounge – Split 12″ Zwei her­aus­ra­gende bri­ti­sche Ver­tre­ter des melo­di­schen Indie­krachs fin­den sich hier zusam­men, lie­fern jeweils einen neuen Song und covern sich dann gegen­sei­tig. Runde Sache, würde ich dazu sagen. Auch wenn das auf die Platte in ihrer phy­si­schen Form nicht wirk­lich zutrifft. DK060: Nai Har­vest /​...