Yes I'm Leaving - Pure Joy

Auch schon wie­der drei Jahre her seit dem letz­ten Album der Noi­sero­cker aus Syd­ney. Und die Zeit haben sie hör­bar dafür genutzt ihren Sound zu ver­fei­nern, denn so kom­pakt haben sie noch nie geklun­gen. Ein­gän­gi­ger als zuvor, mit einer neu gewon­nen Melo­diö­si­tät. Ist natür­lich nur in Rela­tion zu den alten Plat­ten ver­ste­hen, das Zeug wummst immer noch ganz gewal­tig. Der Bra­chiale Noise alter Hel­den á la Green Magnet School oder Fudge Tun­nel, kom­bi­niert mit der rela­ti­ven Zugäng­lich­keit jün­ge­rer Bands wie frühe Greys, So Stres­sed oder USA Nails. Den gewis­sen Grunge-Fak­tor der ver­gan­ge­nen Alben haben sie sich aber auch bewahrt.




Ähnlicher Lärm:
Molde – City Of Dreams II Schö­nes Zeug von einer Band aus Leip­zig. Wie ein Flash­back zum melo­di­schen Indie­rock der spä­ten 90er, außer­dem mit Ele­men­ten aus Post-, Math- und Noi­se­rock, 80er Sonic Youth (Dis-)Harmonien. Kann was. CITY OF DREAMS II by MOLDE CITY OF DREAMS II by MOLDE CITY OF DREAMS II by MOLDE
Ske­le­ton Farm – Sean Medina Auf ihrer aktu­el­len digi­ta­len Sin­gle haben Ske­le­ton Farm aus Tulsa, Okla­homa den Expe­ri­men­tal­fak­tor deut­lich redu­ziert, ihr Noi­se­rock schielt jetzt mit einer neuen Grad­li­nig­keit in rich­tung Post­core. Steht ihnen gut. Sean Medina by Ske­le­ton Farm
Tro­pi­cal Night­mare – III Auch auf ihrem drit­ten Kurz­spie­ler bleibt die Lon­do­ner Band ihrer knar­zi­gen Mischung aus Noi­se­rock und Post Punk treu. Das ist auch gut so, denn an die­sem Sound gibt es echt nichts zu repa­rie­ren. III by Tro­pi­cal Night­mare III by Tro­pi­cal Night­mare III by Tro­pi­cal Night­mare