Institute - Subordination

Auf dem zwei­ten Album von Insti­tute hat sich musi­ka­lisch gar nicht so viel gedreht, viel­mehr hat das Quar­tet aus Aus­tin hör­bar an den Details sei­ner arsch­tre­ten­den Garage-/Post­punk-Fusion gear­bei­tet. Fein­schliff ist aber auch das fal­sche Wort dafür, eher kommt ihr Sound noch mal einen Tacken knar­zi­ger daher als schon auf dem Debüt; sowohl ihr Gespür für kan­tige Arran­ge­ments als auch das zugrunde lie­gende Song­ma­te­rial sind deut­lich geschärft, erge­ben zusam­men einen nahezu per­fek­ten Lang­spie­ler.




Ähnlicher Lärm:
Human Abfall – Tanz­tee von unten Deutsch­spra­chi­ger Noise-/Post­punk von einer in Stutt­gart und Ber­lin ansäs­sigan Band, der sich ange­neh­mer Weise mal nie­man­dem anbie­dert. Weder der vage alter­na­ti­ven Musik­presse auf der Suche nach der neu­es­ten lyrisch wie musi­ka­lisch gemä­ßig­ten Punk­ka­pelle mit einem gut­aus­se­hen­den, selt­sam vor sich ...
Public Eye – Rela­xing Favo­ri­tes Nach einer sehr ordent­li­chen EP vor zwei Jah­ren ist jetzt der erste Lang­spie­ler der Band aus Port­land gelan­det und weiß durch­aus zu gefal­len mit einem Sound aus strai­gh­tem Gara­ge­punk und unter­schwel­li­gen Post­punk-Anlei­hen, der das Genre defi­ni­tiv nicht neu erfin­det, dafür aber kon­stant solide Qu...
Sex Scheme – Sex Scheme 7″ Eigent­lich ver­meide ich es ja gerne hier Sachen zu pos­ten, die kei­nen "rich­ti­gen" - also nicht an den Kauf eines phy­si­schen Ton­trä­gers gekop­pel­ten - digi­tal-Release haben, aber das hier ist ein­fach zu geil. Ultra-kru­der Gara­gen­post­punk aus New York, der ein wenig den Geist alter Bir­th­day Party-Pla...