US Weekly - US Weekly

Nach dem 2015er Debüt­al­bum hab ich die letz­ten bei­den EPs der Band aus Aus­tin glatt über­se­hen. Seit­dem hat sich ihr Sound gering­fü­gig gewan­delt, kommt auf ihrem neuen Lang­spie­ler etwas polier­ter daher; der ver­schro­bene, etwas an Flip­per oder Swell Maps erin­nernde Charme des Debüts hat sich hier weit­ge­hend abge­schlif­fen. Jetzt klin­gen sie mehr nach einer guten Schnitt­menge aus kon­tem­po­rä­rem Post­punk mit einem gewis­sen Gara­gen-Vibe. Aber auch darin spie­len sie ziem­lich weit vorne mit.




Ähnlicher Lärm:
Steal Shit Do Drugs – Steal Shit Do Drugs Das Debüt­al­bum die­ser Band aus Seat­tle hat über das ita­lie­ni­sche Label Anni­bale Records den Weg nach Europa gefun­den. Und das weiß trotz eini­ger schwä­che­rer Songs über­wie­gend zu gefal­len mit Post­punk, bei dem sich gara­gige Rocker (man darf sich manch­mal durch­aus etwas an The UV Race erin­nert füh...
Bla­godat‘ – Лев Zwei mal Post­punk aus Odessa, Ukraine mit sto­isch-robo­ti­schen groo­ves und Stil­ele­men­ten aus Psy­che­de­lic, Shoegaze und Goth. bla­godat' by beko
Bru­ta­lism – Bru­ta­lism Bru­ta­lism kom­men wahr­schein­lich aus Aus­tin und das hier ist ver­mut­lich ihr ers­tes Album. Die Infor­ma­ti­ons­lage ist mal wie­der sehr dürf­tig. Jeden­falls gibt's dar­auf durch­weg kom­pe­ten­ten Post Punk zu hören. Der erin­nert abwech­selnd mal an Bands wie Sar­casm, Insti­tute, frühe Lower oder Iceage. Ande...