Nach ei­nem sehr viel­ver­spre­chen­den De­büt­al­bum im letz­ten Jahr liegt jetzt der zwei­te Lang­spie­ler von TV Ha­ze aus Mel­bourne vor. Der er­füllt al­le Er­war­tun­gen. Das Song­wri­ting ist deut­lich ge­reift; hat­te das De­büt noch sei­ne Län­gen, ist das Ma­te­ri­al hier durch­weg hoch­wer­tig. Sol­che Mu­sik ist sel­ten ge­wor­den. Das ist sehr old­schoo­li­ger In­die- und Al­ter­na­ti­ve Rock, bei dem man sich durch­aus an Buf­fa­lo Tom, Di­no­saur Jr., Gui­ded By Voices, spä­te Hüs­ker Dü oder das So­lo­ma­te­ri­al von Bob Mould er­in­nert füh­len darf.



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