Codist - Porcelain Boy

Das aktu­elle Tape die­ser Band aus Glas­gow ent­hält sehr old­schoo­li­gen und stel­len­weise gering­füfig emo­fi­zier­ten Indie­rock, der sich irgend­wann in den mitt­le­ren Neun­zi­gern sicher zuhause gefühlt hätte.



Ähnlicher Lärm:
Pink Film - Pink Film Juhu, ein Anlass zum Klug­schei­ßen! Pink Film (Pinku Eiga) ist ers­tens ein japa­ni­sches Film­genre, das seine Anfänge in den 60er Jah­ren hatte und eine für unser west­li­ches Ver­ständ­nis etwas unwahr­schein­li­che Ver­schmel­zung von Art­house-Kino und Soft­core-Ero­tik­film dar­stellt. Viele Filme der frü­hen…
Tape/​​Off - Chip­per Dass lang­jäh­rige Musik­blog­ger ihre eige­nen Labels star­ten ist ja kein neues Phä­no­men und gehört inzwi­schen wohl eher schon zum guten Ton. Aber wenige schei­nen das so ernst zu mei­nen wie Onkel Masala (nicht sein ech­ter Name) von der aus­tra­li­schen Blog­in­sti­tu­tion (naja, in einer gerech­te­ren Welt…) S…
Tyran­no­sau­rus Dead - Fly­ing Ant Day Das schwächste an dem Debüt­al­bum von Tyran­no­sau­rus Dead aus Brigh­ton ist der etwas schläf­rige Ein­stieg. Relax­tes Pave­ment-Geschram­mel steht die­sen Jungs und Mädels ein­fach nicht wirk­lich und die etwas dünne Pro­duk­tion tut der Sache dabei auch kei­nen Gefal­len. Der Rest der Platte hin­ge­gen ist ein…