Codist - Porcelain Boy

Das aktu­elle Tape die­ser Band aus Glas­gow ent­hält sehr old­schoo­li­gen und stel­len­weise gering­füfig emo­fi­zier­ten Indie­rock, der sich irgend­wann in den mitt­le­ren Neun­zi­gern sicher zuhause gefühlt hätte.



Ähnlicher Lärm:
Mar­ve­lous Mark – Hus­band Mate­rial Mar­ve­lous Mark ist wohl ein mehr-oder-weni­ger-Solo­pro­jekt von einem Typen aus Toronto. Die Ver­öf­fent­li­chung auf Bur­ger Records ver­spricht den für die­ses Label typi­schen zucker­sü­ßen Krach und hält das Ver­spre­chen auch. Nahezu käsi­ger Power-Fuzz-Pop mit leich­tem Grunge­vibe, ein­fach gestrickt aber ...
The Switz­er­lands – Antho­logy 2016​-’18 Wie der Titel schon andeu­tet, han­delt es sich hier um eine recht lose Ansamm­lung von Songs die­ser Band aus Cin­cin­nati, Ohio. Nicht alles davon ist Gold, aber irgendwo in die­sen 26 Songs ver­steckt sich ein wun­der­schö­nes 13-Song Album aus Power­pop, ver­schro­be­nem Indie­rock und Lo-Fi Bedroom Pop. Da...
Len­guas Lar­gas – Come On In Auf der aktu­el­len Platte die­ser Band aus Tuc­son, Ari­zona tref­fen sich einige sehr ver­schien­dene musi­ka­li­sche Stränge auf unwahr­schein­li­che Art und Weise. Da wäre auf einer Seite der unkon­trol­lierte Gara­gen­rock von Bands wie Yup­pies, Ex-Cult oder Par­quet Courts, ebenso wie etwas anti­quiert wir­kende...