Steal Shit Do Drugs - Steal Shit Do Drugs

Das Debüt­al­bum die­ser Band aus Seat­tle hat über das ita­lie­ni­sche Label Anni­bale Records den Weg nach Europa gefun­den. Und das weiß trotz eini­ger schwä­che­rer Songs über­wie­gend zu gefal­len mit Post­punk, bei dem sich gara­gige Rocker (man darf sich manch­mal durch­aus etwas an The UV Race erin­nert füh­len) mit mini­ma­lis­tisch-repe­ti­ti­ven Groo­ves abwech­selt.




Ähnlicher Lärm:
Pretty Hurts - Pretty Hurts Der erste Lang­spie­ler der Ber­li­ner ent­puppt sich - wie es ja auch nicht anders zu erwar­ten war - als ein ein wuch­ti­ger Bas­tard aus ebenso düs­te­rem wie kom­pro­miss­lo­sem Post­punk. Ganz gering­fü­gig im Tempo gedros­selt, ver­gli­chen mit der letz­ten EP (auf Alb­um­länge sicher eine gute Ent­schei­dung), ohn…
Pisse - Kohl­rü­ben­win­ter Mal wie­der was neues von den DIY-Punks aus Hoyers­werda. Ihr aktu­el­ler Ton­trä­ger ist in der phy­si­schen Welt auf sechs ver­schie­de­nen Labels wahl­weise als Tape oder zwei 7"s erschie­nen. Kaum zu glau­ben, aber was vor gerau­mer Zeit noch als ultra­chao­ti­sches und -dilet­tan­ti­sches Schram­mel­pro­jekt für f…
Lipups - 7ep2 Die dritte EP der Band aus Tokyo (auf Band­camp für einen sehr, nun ja… japa­ni­schen, also recht gesal­ze­nen Preis zu bekom­men) gefällt mal wie­der mit einem sehr ver­spiel­ten Sound, der sich zu glei­chen Tei­len aus Garage- und Post­punk speist. Könnte man z.B. als eine post­pun­ki­gere Ver­sion von Real…