Kaspar Hauser - Kaspar Hauser

Eine ganz aus­ge­zeich­nete Debüt-EP hat die Band aus Glas­gow hier vor­ge­legt. Schwer­mü­ti­ger Post­punk, der mal kraft­voll vor­wärts groovt, sich mal eher schwer­fäl­lig vor­anschleppt, bei­des mit geball­ter Wucht.


Ähnlicher Lärm:
Diät – Everyday/​​Hinge & Bra­cket 7″ Irgend­wie kommt es immer öfter vor, dass ich über eng­lisch­spra­chige Blogs auf abso­lut geile deut­sche Bands auf­merk­sam gemacht werde, über die sich die ach so furcht­bar hippe deut­sche Blo­go­sphäre eher tot­schweigt. Mit etwas Glück gibt's dann noch ein kur­zes Review im OX oder so, das war's dann auch...
La Peste – Bet­ter Off Dead Eine hüb­sche Wie­der­ver­öf­fent­li­chung auf Wharf Cat Records. Diese 7" der Bostoner erschien ursprüng­lich 1978 und ent­hält wohl die ein­zi­gen Record­ings der Band. Beson­ders von der B-Seite Black bin ich mehr als ange­tan; wie eine Ver­schmel­zung von Wire und Wipers kommt das rüber. LAST COPIES Bett...
Par­d­ans – Hea­ven, Tre­a­son, Women Ich muss geste­hen, dass ich diese bereits letz­ten Herbst erschie­nene Platte bis­her gänz­lich über­se­hen habe. Die Kopen­ha­ge­ner Band gehört ganz klar zu den Nach­wir­kun­gen des­sen, was die (über-)lokalen Sze­ne­grö­ßen Lower, Iceage und Mar­ching Church dort hin­ter­las­sen haben und was aktu­ell von Bands w...