Soggy Creep - Drag The Well

Soggy Creep kom­men aus Olym­pia, Washing­ton. Zwei mal hüb­scher Post­punk auf die­ser (Digital-)Single: Ein­mal druck­voll vor­wärts wal­zend, ein­mal zäh­flüs­sig und stock­dus­ter.


Ähnlicher Lärm:
Tawings - Lis­te­rine /​​ Dad Cry Auf der Debüt-7" die­ser Band aus Tokyo setzt es zwei mal fluffi­gen, maxi­mal glück­lich machen­den Post­punk, dem selbst das grum­me­lige Kel­ler­kind in mir kei­nen effek­ti­ven Wider­stand ent­ge­gen­set­zen kann. Lis­te­rine /​ Dad Cry by TAWINGS
Street Eaters - BLOOD::MUSCLES::BONES Sehr ein­gän­gi­gen, ja gera­dezu tanz­wü­ti­gen Kra­wall spielt das Duo Street Eaters aus Ber­ke­ley, des­sen Sound mal wahl­weise im Post-, Gara­gen- oder Noi­se­punk ein­ord­nen könnte. Das klingt in etwa so als hätte man die Gene so unter­schied­li­cher alter Punk­hel­den wie etwa Wire, Dead Moon oder Wipers kom­bin…
Impo­si­tion Man - Impo­si­tion Man Teil­elek­tro­ni­scher Post­punk auf dem Debüt-Tape eines Trios aus Graz und Ber­lin. Sound­mä­ßig steht das aber defi­ni­tiv eher der Ber­li­ner Szene nahe. So Diät mit einem Hauch von Big Black? Der Ver­gleich wackelt, aber mir fällt jetzt spon­tan auch nix bes­se­res ein. Impo­si­tion Man by IMPOSITION MAN …