childbirth

Nach­schlag der Schrul­li­gen Punks aus Se­at­tle. Die neue Plat­te setzt naht­los den Kra­wall des groß­ar­ti­gen 2014er Tapes It's A Girl fort, wenn auch in mu­si­ka­lisch et­was ge­zü­gel­te­ren Bah­nen. De­fi­ni­tiv gleich ge­blie­ben ist die of­fen­siv hu­mor­vol­le Her­an­ge­hens­wei­se an Fe­mi­nis­mus, die auch des­sen ab­ge­wetz­te Kli­schees gna­den­los durch die Man­gel dreht. Über­haupt tei­len sie in al­le Rich­tun­gen aus und al­le krie­gen ihr Fett weg, die auch nur halb­wegs in Schlag­reich­wei­te kom­men.
File un­der: Ute­rus­neid, Best Coast-Ba­shing, Hy­gie­never­wei­ge­rung, Mo­de­schwul.


Spread this bullshit to the fediverse…



…or maybe someplace on the dying corporate legacy web