Big League - Dandy Hub

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Der zwei­te Kurz­spie­ler von Big League aus Mel­bourne er­freut mit me­lo­di­schem Indierock/​Powerpop und aus­ge­zeich­ne­tem Song­wri­ting im Geis­te ver­gan­ge­ner In­die-Grö­ßen wie Gui­ded By Voices und frü­he Ar­chers Of Lo­af.


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Twisted Ankle - Eat A Phone

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Twis­ted Ankle sind ein Noi­se­rock-Trio aus Car­diff, auf ih­rer De­büt-EP wa­ckeln schon mal or­dent­lich die Wän­de. Äu­ßerst viel­ver­spre­chend, un­be­dingt im Au­ge be­hal­ten, die Jungs.


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Girl Tears - Woke Against The Tide

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Das zwei­te Al­bum der Punks aus Los An­ge­les be­geis­tert er­neut in groß­zü­gi­gen Acht­zehn durch­weg star­ken Punk­songs mit ei­nem ge­wis­sen Wi­pers-Ein­schlag, die fast al­le in un­ter zwei Mi­nu­ten al­les auf den Punkt brin­gen, was sie zu sa­gen ha­ben. Er­in­nert manch­mal an das letz­te Ner­vo­sas Al­bum, mit sub­ti­len Spu­ren von Ra­dio­ac­ti­vi­ty und frü­he­ren Iceage.


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Encyclopedia Frown - Phantomwise

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Das Duo En­cy­clo­pe­dia Frown kommt aus der phil­ip­pi­ni­schen Haupt­stadt Ma­ni­la, ih­re De­büt-EP kann mit mi­ni­ma­lis­ti­schem, bis auf die Kno­chen ab­ge­ma­ger­tem Post­punk über­zeu­gen, der da­für stel­len­wei­se aber auch er­staun­lich me­lo­disch da­her­kommt.


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Drahla - Fictional Decision

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Viel­ver­spre­chen­de De­büt­sin­gle ei­nes Tri­os aus Leeds. Be­son­ders der Ti­tel­track lässt auf­hor­chen, wie er im Mid­tem­po durch ei­nen ab­ge­han­ge­nen In­die­rock-Groo­ve schlen­dert, der dann durch punkt­ge­nau plat­zier­te Noi­se-Erup­tio­nen auf­ge­bro­chen wird.

Male Bonding - Headache

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Mit Ma­le Bon­d­ing aus Lon­don hat­te ich ei­gent­lich ja nicht mehr ge­rech­net, nach über fünf Jah­ren Funk­stil­le. Und plötz­lich ist vor zwei Wo­chen kom­men­tar­los die­se Plat­te auf­ge­taucht. Selbst­ver­öf­fent­licht, oh­ne An­kün­di­gung oder jeg­li­chen Pro­mo­wir­bel. Es wird dar­über spe­ku­liert, ob's die Band jetzt noch gibt, oder ob das hier ihr Ab­schied­sal­bum sein könn­te.
Wie dem auch sei, ihr Sound hat sich ganz schön ge­wan­delt. Et­was lang­sa­mer ist das gan­ze ge­wor­den, ganz schön düs­ter und durch­weg sehr Grim­mig im Ver­gleich mit frü­he­ren Wer­ken. Die Eu­pho­rie der al­ten Plat­ten ist nur noch sel­ten zu spü­ren, über­wie­gend ei­nem bei­ßen­den Ge­fühl der Er­nüch­te­rung ge­wi­chen.



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Spotting - Demo

spotting

Schön ga­ra­gig an­ge­kratz­ter Post­punk auf die­sem De­mo von Spot­ting aus Mel­bourne.



Lei­der kein Al­bum-Stream ver­füg­bar. :(

Casper Skulls - Lips & Skull

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Auf ih­rem zwei­ten Kurz­spie­ler las­sen Casper Skulls aus To­ron­to die Stoner-Ele­men­te hin­ter sich, die auf der letz­tes Jahr er­schie­ne­nen King Of Gold 7" noch deut­lich zu hö­ren wa­ren. Statt­des­sen gibt es hier In­die­rock zu hö­ren, der sei­ne füh­ler auch ein we­nig in Rich­tung Psy­che­de­lic und Post­punk aus­streckt.


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Spines - Lymph Nodes

spines

Ko­pen­ha­gen mal wie­der. Und wie's kaum an­ders sein kann, han­delt es sich hier um au­ge­zeich­ne­ten Post­punk, der auf un­ge­wöhn­lich me­lo­di­schen Song­fun­da­men­ten steht. Das er­in­nert ge­le­gent­lich an das letz­te Bam­ba­ra Al­bum oder an die ko­pen­ha­ge­ner Nach­barn Less Win und Iceage in ih­rer spä­te­ren In­kar­na­ti­on, manch­mal gar an Gun Club ir­gend­wann in der Pha­se zwi­schen Mi­ami und Mo­ther Ju­no.



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Uniform - Ghosthouse 12"

uniform

Ei­ne star­ke neue EP des In­dus­tri­al­pun­k/­Noi­se/­Dro­ne-Du­os be­stehend aus Ex-Drunk­dri­ver Sän­ger Mi­cha­el Ber­dan und Ex-The Men/​Pygmy Shrews Bas­sist Ben Green­berg. Die zwei neu­en Songs brin­gen ih­ren Sound et­was kom­pak­ter und zu­gäng­li­cher auf den Punkt als auf ih­rem letzt­jäh­ri­gen Al­bum, oh­ne da­bei auch nur ein biss­chen an Beiß­kraft ein­zu­bü­ßen. Ab­ge­run­det wird's durch ei­ne Black Sa­bath Co­ver­ver­si­on, die er­staun­li­cher­wei­se gar kein über­flüs­si­ges Füll­ma­te­ri­al ist, son­dern den al­ten Schin­ken ge­konnt in den Klang­kos­mos der Band ein­stampft.