Beta Boys - Late Night Acts

Der ers­te Lang­spie­ler der Punks aus Olym­pia, Wa­shing­ton ist hier­zu­lan­de via Ers­te The­ke Ton­trä­ger auf­ge­poppt, nach­dem die Band ja schon mit ei­ni­gen EPs die ei­ne oder an­de­re Wel­le ge­schla­gen hat. Nicht an­ders als auf be­sag­ten Kurz­spie­lern kom­men sie auch hier mit zehn sim­pel ge­strick­ten aber um­so ef­fek­ti­ve­ren Lärm­at­ta­cken aus Ga­ra­ge- und Post Punk plus ei­ner or­dent­li­chen La­dung Hard­core um die Ecke ge­schos­sen. Ein biss­chen als trä­fen z.B. Ta­ran­tü­la auf Die Kreu­zen und Hüs­ker Dü, bei­de je­weils in ih­rer frü­hen Hard­core-Pha­se.

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Beta Boys - Oh Wow​!​! Hard Rock Music​!​! I Love It​!​!

beta-boys

Be­ta Boys, eh­a­mals aus Kan­sas Ci­ty, ha­ben jetzt of­fen­bar in Olym­pia, Wa­shing­ton ih­re Zel­te auf­ge­schla­gen. Auf ih­rer ak­tu­el­len EP ge­sellt sich neu­er­dings ein sub­ti­ler post­pun­ki­ger Vi­be und ei­ne Schip­pe Hard­core zum alt­be­währ­ten Ga­ra­ge­punk. Nach wie vor knallt das ganz vor­züg­lich.

Beta Boys - After Dark

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Al­les wie ge­habt auf der neu­en EP der Punks aus Kan­sas Ci­ty und das ist gut so. Strai­gh­ter und drü­cken­der Ga­ra­ge­punk, der nie­mals den Fuß vom Gas nimmt.


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Beta Boys - Real Rockers

beta boys

Be­ta Boys aus Kan­sas fa­bri­zie­ren wun­der­ba­res Lo­Fi-Ga­ra­ge­punk­ge­schred­der der ul­tra-old­schoo­li­gen Mach­art.


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Freaks - Freaks

Ein un­nach­gie­bi­ges Ge­wit­ter aus KBD-trifft-Stoner-Punk tre­ten die Freaks aus Phil­adel­phia los, an­ge­trie­ben von reich­lich Hard­core-En­er­gie. Fängt ein biss­chen so an wie ei­ne Ver­schmel­zung von frü­hen Milk Mu­sic oder Di­no­saur Jr mit den Hüs­ker Dü der Ever­ything Falls Apart-Ära, schwingt sich da­nach aber eher auf ei­nen Mo­dus ein, der nach ei­ner Mi­schung aus Tarantüla/​Cülo, Fried Egg, ei­nem Hauch von Laun­cher riecht, an­ge­rei­chert um ein paar Sludge- und De­ath Rock-Vi­bes, wo­bei mich letz­te­re et­was an Be­ta Boys er­in­nern.

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Electric Chair - Performative Justice

Die Band aus Olym­pia, Wa­shing­ton mach­te ja schon mit ih­rer ers­ten EP im ver­gan­ge­nen Win­ter ganz aus­ge­zeich­ne­ten Wind. Was ich da noch nicht wuss­te ist, dass es sich zur Hälf­te um Mit­glie­der der hier auch schon mehr­fach ver­tre­te­nen Be­ta Boys han­delt. Kein wun­der al­so, dass un­ter der Scha­le aus eben­so old­schoo­li­gem wie auch un­kon­ven­tio­nel­lem, ein­falls­rei­chem Hard­core auch je­de Men­ge Ga­ra­gen­sub­stanz zur Grif­fig­keit ih­res Sounds bei­trägt.

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Verspannungskassette #36 (C-90)

Kat Haus Plastic Brat
Nas­ty Par­ty I Can't Stand The Ra­dio
Fen Fen In­sect
Cr­na Žuč Iz­gaže­na Bu­duć­nost
Gonk Cro­co­di­le Socks
Bil­liam Num­ber 19 Pan­ca­ke Par­lor Spe­cial
Scab Breath I'm Right, You're Wrong
Sis­te­ma De Entre­ten­imi­en­to Su Cuer­po Es­tá A Pun­to De Ex­plotar
Bel­ly Jel­ly In­ter­net to Cu­ba
Brund­le Lost
Clut­te­red Grot­to Cy­ber­ne­tic
Glut­ama­te Bed Bugs
Welt Star Welt Star

Dis­as­ter Ar­tist Egg­man
Be­ta Má­xi­mo Bus­co Co­ra­zo­nes
Pla­ti­num Crack! Fuck The IRS
Flexï Plastic Bag
Glu­e­man Shit Is Beat
Big Break Hap­py Bank Ho­li­day
Spodee Boy Ne­on Lights
Mitraille Don't Be­long
Te­ta­nus Win­ner
Wood­stock '99 Pick­led Drunk Dri­ver
Pri­mal Brain Eat The Street
Slo­gan Boy Fi­sh In A Bag
The Wil­ful Boys Ain't No Fee­b­le Bas­tard
Poi­son Ruïn Not To­day, Not To­mor­row

Con­di­ti­ons Ap­p­ly An­gry All the Time
Bos­que Ro­jo Rom­per el cer­co
Fuck Mo­ney He­art Throb
Rip Room Flaw in the Lo­gic
Lost Le­gi­on The Game
Mc­Q­Qeen Wee­kend Ex­or­cism
Syn­dro­me 81 Les Der­niers Jours
The Mis­sed Lis­ten Clo­se
Ma­la Vis­ta Re­le­ga­ted Lo­ver

Con­di­ti­ons Ap­p­ly An­gry All the Time
Bos­que Ro­jo Rom­per el cer­co
Fuck Mo­ney He­art Throb
Rip Room Flaw in the Lo­gic
Lost Le­gi­on The Game
Mc­Q­Qeen Wee­kend Ex­or­cism
Syn­dro­me 81 Les Der­niers Jours
The Mis­sed Lis­ten Clo­se
Ma­la Vis­ta Re­le­ga­ted Lo­ver