Red Mass – EP Rouge N​.​2

red mass

Schöner Garagepunk aus Montreal, natürlich mal wieder auf Slovenly Recordings. Das ganze entlädt sich auf dieser EP in einem seltsam unwuchtigen Bastard aus mal organischen, mal elektrischen Beats, klassischem Geschredder, Synth- und Vocoder-Akzenten.

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Noir Boy George – Metz Noire

Noir Boy George

Minimalistischer Synth- und Orgelpunk aus Metz, Frankreich. So könnten Suicide in einem dystopischen Chanson-Paralleluniversum klingen.


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Virgin Flower – Absence Of Essence

virgin flower

Minimalistischer Synth-/Industrialpunk aus Jacksonville, der wie ein Schwelbrand langsam aber umso zerstörerischer vor sich her lodert.


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Seres – Seres

seres

Krude Mischung aus Garage-, Post- und Synthpunk. Seres aus Dallas verpassen ihren hyperaktiven, abstrakten Songkonstrukten immer eine ordentlichen Schieflage. Leute mit einer Affinität für Devo könnten daran ihre Freude haben.


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Digital Leather – Whack Jam

digital leather

Nach dem unglaublich poppigen All Faded schieben die Synthpunker aus Omaha kurzerhand eines ihrer schummrigsten Werke hinterher. Aber auch im Düstermodus können sie nicht anders, als haufenweise Hooks und Melodien unterzubringen.



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Whatever Brains – Whatever Brains

whatever brains

Die Band aus Raleigh, North Carolina ist bisher ziemlich an mir vorbei gegangen. Das ist bereits ihr viertes und ebenso ihr Abschiedsalbum. Ein Begriff sind sie mir erst seit der dieses Jahr erschienenen An Object 7″. Mit selbigem Song startet auch das Album, erweist sich dann aber im weiteren Verlauf als ein stellenweise doch halbwegs sperriger Brocken, damit hätte ich so nicht gerechnet. Kann man wahlweise in der Synth-/Elektropunk-Ecke einordnen. Oder als teilelektronisches Indiezeugs, das sich erfreulicherweise mal niemandem anzubiedern versucht. Schön.


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Primitive Calculators – I’m Fucked 7″

primitive calculators

Und gleich nochmal sägender, elektronischer Synth-/Noisepunk. Primitive Calculators aus Melbourne sind alte Hasen, waren ursprünglich mal von 1978 bis ’80 unterwegs und machen seit einigen Jahren wieder neuen Lärm. Zuletzt mit einem Album auf Chapter Music, jetzt mit einer schönen Siebenzolligen auf Emotional Response.
Die A-Seite gibt sich für die Verhältnisse der Band geradezu poppig. Die Coverversion auf der B-Seite (ja, genau, der Song) ist in ihrer Abgefucktheit dann aber auch das bestmögliche was man aus dem ollen Gassenhauer noch rausholen kann.

Cellulite – Dust Wave

cellulite

Das Garagenlabel Slovenly Recordings lehnt sich mit dieser Platte stilistisch mal etwas weiter aus dem Fenster, dennoch passt das perfekt ins Gehege dieser Plattenschmiede. Cellulite sind ein Duo bestehend aus dem New Yorker Don Seun und Dick Owen aus Baltimore, letzterer ist manchem vielleicht schon durch seine Punkband Sick Thoughts ein Begriff. Die Platte fackelt nicht lange und kommt mit zehn kurzen Lärmattacken auf den Punkt, die sich irgendwo im Umfeld von Synth-, Noise- und Industrialpunk einordnen lassen.



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Nachthexen – The Other

nachthexen

Synthpunk aus Sheffield. Trotz verzicht auf sechssaitige Lärmwerkzeuge gibt’s auf dieser EP schön druckvoll was auf die Zwölf.


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