Broken Prayer - Misanthropocentric AKA Droid's Blood

broken prayer

Die­se Band aus Chi­ca­go spielt ei­ne sehr er­fri­schen­de Auf­fas­sung von Hard­core­punk, ge­tränkt in simp­len Noi­se­rock und Ga­ra­gen­punk. In Kom­bi­na­ti­on mit den sä­gen­den Syn­ths klingt das wie über­tak­te­te Aus­mu­te­ants mit or­dent­lich Hard­core-Feu­er unter'm Arsch.



Wei­ter­le­sen & Al­bum-Stream →

TIT - TIT

TIT

TIT setz­ten sich zu­sam­men aus Shawn Fo­ree, bes­ser be­kannt für sein schrä­ges Syn­th­punk-Pro­jekt Di­gi­tal Lea­ther, und ei­nem ge­wis­sen Bob­by, sei­nes Zei­chens Gi­tar­rist der Ga­ra­gen-/Fuz­z­pun­ker The Hus­sy. Sound­mä­ßig steu­ert die­se EP aber deut­lich in die Rich­tung von Di­gi­tal Lea­ther, mit et­was mehr Gi­tar­ren drin, ver­steht sich. Den Ge­sang tei­len sich bei­de. Spa­ßi­ge Plat­te, wie­der mal.

Wei­ter­le­sen & Al­bum-Stream →

Cellphone - Excellent Condition

Cellphone

Goo­gelt man nach die­ser Plat­te stößt man über­wie­gend auf ge­brauch­te Mo­bil­te­le­fo­ne, na­tür­lich in aus­ge­zeich­ne­tem Zu­stand. Aber zu­min­dest kann man in Er­fah­rung brin­gen dass Cell­p­ho­ne aus To­ron­to kom­men und dass ih­re neue Plat­te auf Te­le­pho­ne Ex­plo­si­on er­schie­nen ist, dem ge­schmacks­si­che­ren La­bel das uns un­ter an­de­rem die Teen­an­ger-Al­ben be­schert hat. Die Mu­sik sitzt ziem­lich zwi­schen al­len Stüh­len. Kraft­vol­ler Punk­rock mit deut­li­chen me­tal­li­schen Un­ter- und Ober­tö­nen, wa­vi­gen Syn­th-Ein­wür­fen und ein ganz klein we­nig ab­ge­spa­ce­ter Psy­che­de­lia. Als wenn De­st­ruc­tion Unit die bun­ten Pil­len aus­ge­gan­gen wä­ren. Das gan­ze dann mit Bad Brains und De­vo in ei­nen Topf ge­wor­fen, oder was auch im­mer. Macht euch selbst 'nen Reim drauf. Schö­nes Ding.


Wei­ter­le­sen & Al­bum-Stream (Spo­ti­fy) →

Ausmuteants - Order Of Operation

ausmuteants

Die Ga­ra­gen-Syn­th­pun­ker Aus­mu­te­ants aus Mel­bourne hau­en schon seit ei­ni­ger Zeit Lang- und Kurz­spie­ler im ge­fühl­ten Wo­chen­takt raus und er­le­ben auch schon lä­ger ei­nen klei­nen Mi­kro-Hype von Sei­ten zwei­er be­kann­ter al­ter­na­ti­ver Me­di­en­im­pe­ri­en. Aber erst ihr ak­tu­el­les Al­bum hat mich wirk­lich über­zeugt. Das ent­hält ein­fach ih­re stärks­ten Songs bis­her und ist bis zum bers­ten voll­ge­stopft mit mit­rei­ßen­den Hooks. Da­bei os­zil­lie­ren sie zwi­schen schep­pern­dem Post­punk und me­lo­di­schem Power­pop. Je­der Song ein Voll­tref­fer und ein Fest für Freun­de von z.B. Ex-Cult, Sta­lins Of Sound oder Useless Ea­ters.



Wei­ter­le­sen & Al­bum-Stream →

Teledrome - Teledrome

teledrome
Nor­mal mach ich um so wa­vi­ges Zeug 'nen gro­ßen Bo­gen, aber die­ses to­tal aus der Zeit ge­fal­le­ne Ding aus New-/Cold­wave, Punk-, Power­Pop und Go­th-Ver­satz­stü­cken ist dann doch ein­fach zu geil um mich kalt zu las­sen. Saugt ei­nen so­fort rein in ei­ne selt­sa­me Par­al­lel­welt aus Früh­acht­zi­ger Sci­ence Fic­tion-Fil­men und Teen­ager­ko­mö­di­en, Cy­ber­punk, Dis­co­ku­geln und La­ser­ka­no­nen. Voll­kom­men un­sub­ti­ler Pop mit ei­ner an­ste­cken­den Dreis­tig­keit und hau­fen­wei­se Hits, die in ei­ner ge­rech­te­ren Welt auch wirk­lich wel­che wä­ren. Zu­rück in die Zu­kunft von ges­tern. Sis­ters of Mer­cy auf Gum­mi­bär­chen. Ra­mo­nes auf Mi­kro­chips. Ak­tu­ell viel­leicht noch Di­gi­tal Lea­ther in ei­nem ge­lack­te­ren, drock­vol­le­ren Klang­kos­tüm. Und bes­se­re Songs.

Wei­ter­le­sen & Al­bum Stream