Amateur Party - The Song Is You 7"

Amateur Party
Punk­rock aus Phil­adel­phia mit Power­pop- und Soul-Ein­schlag. Kurz und Schmerz­los. Macht fünf Mi­nu­ten lang glück­lich, dann muss ei­ne neue Dro­ge her.
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Eating Out - Burn 7"

eating out
Die­se klei­ne *hust* Su­per­group bringt ei­ni­ge der po­ten­tes­ten Krach­ma­cher der Ge­gen­wart an ei­nen Tisch, Mit­glie­der von White Lung, Peace und Nü Sen­sae zeich­nen ver­ant­wort­lich für den leicht grungig an­ge­hauch­ten früh­neun­zi­ger-Punk­rock auf die­ser EP. Die drei Songs sind be­reits im letz­ten Jahr auf ei­nem Tape bei Bur­ger Re­cords er­schie­nen, wenn ich mich nicht ir­re aber jetzt zum ers­ten mal di­gi­tal (oder auf Vi­nyl *duh*) er­hält­lich. Macht Bock auf mehr.
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Adam Widener - Vesuvio Nights

Adam Widener
Adam Wi­de­ner dürf­te vor al­lem als Bas­sist der in­zwi­schen auf­ge­lös­ten Ga­ra­gen­ro­cker Ba­re Wires be­kannt sein. Aus de­ren lan­gem Schat­ten tritt er jetzt aber her­aus mit ei­ner her­vor­ra­gen­den So­lo­plat­te, voll mit Re­tro-Pop­pi­gen Hooks und trei­ben­dem Rock'n Roll ir­gend­wo im Grenz­ge­biet zwi­schen 77er Punk, Power­pop und Ga­ra­gen­rock.
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Sealion - Kenneth

kenneth
Son­ni­ger Surf­punk à la Wav­ves aus Dal­las, Te­xas. Manch­mal scheint ei­ne Crys­tal Stilts-ar­ti­ge Me­lan­cho­lie durch und ei­nen leich­ten Pi­xies-Ein­schlag mei­ne ich auch wahr­zu­neh­men. Schön, das.
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Soupcans - Parasite Brain

Soupcans
Ihr letzt­jäh­ri­ges Al­bum Good Fee­lings war ei­ne der bes­ten er­bar­mungs­lo­sen Noi­se-At­ta­cken in ei­nem an er­bar­mungs­lo­sen Noi­se­at­ta­cken nicht all­zu ar­men Jahr. Jetzt legt die Band aus To­ron­to noch­mal ei­ne EP nach. Die Marsch­rich­tung bleibt die glei­che, ga­ra­gi­ger Noi­se­punk für Men­schen mit er­le­se­nem Ge­schmack.
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Youth Avoiders - Youth Avoiders

Youth Avoiders
Her­aus­ra­gen­der Hard­core-Punk ist ein ra­res Gut und Youth Avoiders aus Pa­ris sind so mit das geils­te was ich in die­sem Be­reich seit lan­gem ge­hört ha­be. Das liegt vor al­lem dar­an, dass sie kei­nen Gen­re­pu­ris­mus ze­le­brie­ren und es sich statt­des­sen ir­gend­wo zwi­schen den Stüh­len Old­school Hard­core und Mitt­acht­zi­ger-Punk­rock ge­müt­lich ma­chen, mit leich­tem Wi­pers-Ein­schlag und auch et­was an ei­ne Hard­core-in­fi­zier­te Ver­si­on frü­her Lea­ther­face er­in­nernd.
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Teenanger - Singles Don't $ell

Teenanger
Die Ga­ra­gen­punk-Ex­plo­sio­nen ih­res letzt­jäh­ri­gen Frights ha­ben sich wohl für im­mer in mei­nem Ge­hör­gang fest­ge­setzt und ih­re neue Plat­te (ähm…) hat jetzt auch end­lich ei­nen di­gi­ta­len Re­lease be­kom­men. Ent­täuscht nicht, das Teil. Tem­po ist jetzt et­was ge­dros­selt, da­für wur­den Song­wri­ting und Ar­ran­ge­ments ver­fei­nert und die Post­punk-Ele­men­te drän­gen mehr in den Vor­der­grund. Ein ge­lun­ge­ner Bas­tard et­wa aus Ra­dio Bird­man und al­ten Wire Plat­ten.
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The Pampers - The Pampers

pampersDie­sem Blog fehl­te bis­her noch ei­ne or­dent­li­che Ga­ra­gen­rock-Dröh­nung. Wird jetzt nach­ge­lie­fert. Die New Yor­ker Band macht ih­rem Na­men al­le Eh­re und scheißt den lei­dens­ge­prüf­ten Hö­rer zwan­zig Mi­nu­ten lang rück­sichts­los voll. Ei­ne der kom­pro­miss­los ro­ckends­ten Ver­öf­fent­li­chun­gen in letz­ter Zeit. Ich muss jetzt erst mal die Win­deln wech­seln ge­hen.
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Dolfinz - Pagan Dating

Pagan DatingAuch schon was her, seit die­se Plat­te… äh, die­ses Tape zum durch­weg al­ber­nen Cas­set­te Store Day er­schien. Hab's auch erst jetzt über's Herz ge­bracht, mir die­ses voll­kom­men über­flüs­si­ge Ar­te­fakt aus Eng­land zu be­stel­len, ein Down­load hät­te mir ge­reicht. Den gibt's lei­der nur zu­sam­men mit dem Tape; doo­fe Idee. Nie­der mit dem Tape­fa­schis­mus!
Na­ja, die Plat­te Kas­set­te ist ein­fach zu geil um's sein zu las­sen. Me­lo­disch-Noi­si­ger Punk-/In­die Rock mit leich­ten Sur­fein­flüs­sen. Er­in­nert stel­len­wei­se et­was an das ers­te Ja­pan­dro­ids Al­bum, hat aber ge­nug ei­ge­nes Tem­pe­ra­ment un­ter der Hau­be um auf ei­ge­nen Fü­ßen zu ste­hen.
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Joey Fourr /​ H. Grimace - Nothing Beats Reality (Split EP)

joey fourr
Hüb­scher Split-Re­lease der Lon­do­ner aus dem Hau­se Bad Pain­tings. Joey Fourr's drei Songs klin­gen ein we­nig so als hät­ten sich Je­sus and Ma­ry Chain mit den Ra­mo­nes zu­sam­men­ge­tan und Big Black ih­ren elek­tri­schen Schlag­zeu­ger "Ro­land" ge­klaut. Groß­ar­ti­ger Noi­se trifft auf ein­gän­gigs­ten Pop. Als har­ten Kon­trast da­zu gibt's dann den eher düs­te­ren, Grunge-be­ein­fluß­ten In­die­rock von H. Gri­mace auf der Rück­sei­te.
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