Brat Kings – Hypnopedia
Eine tighte Mischung aus Post- und Garagepunk spielt diese Band aus Toronto. Erinnert mich öfter mal an ihre großartigen Stadtnachbarn Teenanger.
Eine tighte Mischung aus Post- und Garagepunk spielt diese Band aus Toronto. Erinnert mich öfter mal an ihre großartigen Stadtnachbarn Teenanger.
Wiederveröffentlichung des 2012er Albums der Band aus Minneapolis, digital und als Tape auf dem New Yorker Label Dead Broke Rekerds. Das ist exzellenter Punkrock mit einer Großpackung powerpoppiger Melodien.
Das ist bereits das fünfte Album der Garagepunker aus Ottawa und erneut ist es ein gesunder Haufen arschtretender Rocker, getragen von lupenreinen Powerpop-Melodien. Dürfte unter anderem Freunde von Radioactivity in Verzückung bringen.
Wer dieses Tape bestellt, bekommt noch ein winziges Tütchen Reis dazu. Wow, was für ein Mehrwert, ich bestell gleich zehn. (Fuck, schon ausverkauft. Dann gibt’s wohl wieder Nudeln.) Ohmns kommen jedenfalls aus Liverpool und auf besagtem Tape gibt’s launigen Noisepunk mit einem gewissen Garagenfaktor zu hören.
Melodischer Punkrock aus Tolouse mit Post- und Emocore-Einflüssen. Laut der Bandcamp-Seite fühlen sie sich under anderem von Hüsker Dü, Jawbox und Leatherface beeinflusst. Kommt alles auch irgendwie hin.
Die Punks aus San Francisco finden zunehmend ihren ganz eigenen Sound aus derben Punk- und Noise-Eruptionen, melodischen Songfundamenten und einem angepissten Sänger, der irgendwie nie den richtigen Ton trifft, damit jedoch nur weiter zum schräg-verschrobenen Charme dieser Band beiträgt.
Neues Futter von den Punks aus Baltimore in Form von sieben garagigen Rockern und einer Mekons-Coverversion.
Ein ausgesprochen gelungenes Demo einer Band aus dem kalifornischen Fullerton mit schön druckvollem Noiserock/Postcore und einer vollen Schippe Punk.
Normal poste ich hier ja keine Einzeltracks, aber das hier ist einfach zu gutes Zeug um’s liegen zu lassen. Ich dreh’s mir mal so zurecht: Beide Songs sind gleichzeitig bei Bandcamp aufgetaucht und kommen aus der gleichen Session, also sagen wir mal, beide zusammen ergeben ’ne schicke digitale Single.
Hyäne kommen jedenfalls aus Berlin und spielen kraftvoll zubeißenden Postpunk-Krawall mit deutschsprachigen Lyrics und ganz viel Wut im Bauch. Passt problemlos in die Gegenwart, hätte so aber auch zu jedem beliebigen Zeitpunkt in den letzten 35 Jahren passieren können.
Toller Punkrock aus Seville, Spanien. Klingt etwa so als hätte man The Saints in Wipers-Panade gerollt und im siedenden Postpunk-Kessel knusprig gegart.