Kill Hip Crap – Fuck Fun
Musikalisch einsilbiger Punkrock mit elektrischen Beats irgendwo aus Kanada, der in vier mal 30 Sekunden schon alles loswird, was er sagen will.
Musikalisch einsilbiger Punkrock mit elektrischen Beats irgendwo aus Kanada, der in vier mal 30 Sekunden schon alles loswird, was er sagen will.
Zwei aktuelle EPs mit schön simplem, räudigem Garagepunk, der ganz ausgezeichnet die innere Drecksau verwöhnt.
Exzellenter Powerpop aus Philadelphia mit Mitgliedern von Sheer Mag an Bord. Im Gegensatz zu jener Band, kommt das hier aber vollkommen ohne Southern-Einflüsse daher, dafür mit einem reduzierten LoFi-Schrammelpop-Sound, der dennoch Punk atmet und schwitzt.
Mal wieder eines dieser Schrammelpunktrios. Inn kommen aus Oakland und auf ihrer Debüt-EP befinden sich drei flotte Indierock-/Punkperlen für Freunde von z.b. Playlounge, Japandroids, Solids oder Wavves.
Schöne Splitscheibe zweier britischer Bands. Molar kommen aus London und geben schrammeligen Postpunk zum besten. Pale Kids aus Durham kontern mit simplem, melodischem Punkrock.
Derber Noisepunk mit einem gewissen psychedelischen Unterton auf diesem Tape von Bataille aus Atlanta.
Eine brilliante Mischung aus (Post-)Punk und Noiserock auf diesem Tape von Nag aus Atlanta, eine konzentrierte Attacke aufs Trommelfell.
…und schon wieder eine neue EP der Hardcorepunks aus Omaha. Das knarzt natürlich so wie es sich gehört.
Auf dem Debütalbum von Nomad Stones aus Boston gibt’s fuzzigen Rock’n Roll auf die Ohren, der sich irgendwo zwischen kraftvoll rockendem Noiserock und melodischem Punkrock bewegt.
Melodischer Punkrock aus Mexiko-Stadt mit angenehmer Schieflage und im charmanten LoFi-Sound.