Butterscotch Cathedral – Butterscotch Cathedral

butterscotch cathedral

Matt Rendon aus Tucson, Arizona dürfte dem einen oder anderen Garageliebhaber schon gut bekannt sein durch sein mehr-oder-weniger-Soloprojekt The Resonars. Auch unter seinem neuen Pseudonym erkennt man klar seine Handschrift, anstelle von British Invasion-lastigem Garagepunk lässt er sich hier aber mal eher in Richtung Psychedelic Pop gehen, serviert in Form von zwei ausschweifenden Suiten und einem vergleichsweise winzigen Songfragment.

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31Ø8 – Into The City/Aim

31Ø8

Zwei mal toller Powerpop von einer Londoner Band mit Versatzstücken aus C86, Shoegaze, Psych- und Spacerock.

The Persian Leaps – High & Vibrate

the persian leaps

Neue EP der Powerpopper aus Saint Paul, Minnesota. Wie gewohnt mit treffsicherem Songwriting bleiben die Typen eine flauschig warme Popschleuder.


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Ace Romeo – Hyperdrive

ace romeo

Eine recht seltsame Platte haben Ace Romeo aus Sydney da rausgehauen. Eine, die sich partout auf kein Genre festnageln lassen will. Nach einem etwas Irreführenden Chiptune-Intro pendelt das so etwa zwischen Psychdedlic Rock der mal Kraftvoll walzenden, mal der entspannt groovenden Sorte, relaxtem Indierock, käsigem Dad-Rock und Powerpop der Marke Cheap Trick. Überhaupt erscheint mir alles auf diesem Album aus Papa’s Plattensammlung stibitzt. Vollkommen am Zeitgeist vorbei und genau deshalb so sympathisch.


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Woolen Men – Temporary Monument

woolen men

Drittes Album der Garagenrocker aus Portland. Nachdem sie auf den letzten paar Tapes und EPs ja besonders ihre Powerpop-Seite zum Vorschein gebracht haben, integrieren sie auf ihrem neuen Album wieder mehr vom Dreck der frühen Platten in ihren Sound. Teilweise klingt das geradezu nach einer unwahrscheinlichen Verschmelzung von Wipers und Guided By Voices. Eine starke Platte auf jeden Fall, ihre vielseitigste und selbstsicherste bisher.



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Rat Columns – Do You Remember Real Pain?

Rat Columns

Das 2012er Album Sceptre Hole von Rat Columns aus Perth war eine meiner Lieblingsplatten aus jenem Jahr. Schräger und vernebelter Pop wie aus einer anderen Welt, alles an dieser Platte war extrem seltsam konzipiert, arrangiert und produziert. Nachdem ich mit der letzten Platte Leaf nicht so vollständig warm wurde, gefällt mir die aktuelle EP wieder sehr gut. Die hält eine gute Balance zwischen dem unverschämten Powerpop des letzten und der Verschrobenheit des ersten Albums.

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The Rubs – The Rubs Are Trash

the rubs

Eine wahre Glückspille, diese Platte voller sonnigem Garage-Fuzzpop der Rubs aus Chicago.


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The Cairo Gang – Goes Missing

the cairo gang

Einen tollen Fang hat Retrorock-König Ty Segall mal wieder gemacht mit dieser Band aus Chicago, deren neues Album gerade auf seinem Drag City-Sublabel God? Records erschienen ist. Verträumter Retro-Dream-/Powerpop in Vollendung, der klare Bezüge zum Paisley Underground der 80er wachruft, aber auch Elemente aus anderen Varianten verträumten Indiepops der gleichen Ära in den Genen trägt.


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Drag City
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Radioactivity – Silent Kill

Folder

Die Band aus Denton, Texas mit Mitgliedern von The Marked Men an Bord bleibt auch auf ihrem zweiten Langspieler ihrer Mischung aus mal garagigem, mal eher 77er-mäßigem Punkrock und honigsüßen, melancholischen Powerpop-Melodien treu. Am Songwriting haben sie aber deutlich gefeilt. Ein ganzes Stück runder und reifer als auf dem vorherigen Album kommen die Songs hier rüber. Zwölf durchweg unwiderstehliche Ohrwürmer.



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