Extra Foxx treiben wohl schon seit den späten Neunzigern in den Kellern und Garagen von Brisbane ihr Uunwesen. Ihr zweites Album gefällt jedenfalls ausgesprochen gut mit simpel-melodischem, schrammeligem Garage- und Noisepop.
Wer denkt bei sonnigen Surf-Hymnen an die bayrische Oberpfalz? Aber genau von da kommt ein gewisser Alex aka Chuckers, aus dem Städtchen Grafenwöhr. Zehn Songs, denen die Sonne nur so aus dem Arsch scheint, man kann sich durchaus etwas an Wavves oder frühe Cloud Nothings erinnert fühlen.
Das neue Album der Band aus Nashville mit dem konstanten Schalk im Nacken ist mal wieder ein ausgesprochen powerpoppiger Spaß geworden. Die im Vergleich zu vergangenen Taten sehr geschliffene Produktion steht ihnen ganz ausgezeichnet und die augenzwinkernd aufs Stadion schielenden Songs fressen sich sofort im Gehörgang fest. Eine vor lauter Fett triefende Kalorienbombe, wie man sie ab und zu mal braucht.
Neuer Siebenzöller der New Yorker Powerpopper, mit verfeinertem Songwriting und erstmals einer ordentlichen, druckvollen Produktion. Geht sofort ins Ohr und verschwindet von dort so schnell nicht mehr.
Äußerst vielversprechender Kurzspieler der Band aus Alberta, Kanada. Die A-Seite ist ein absolut erstklassiger, euphorischer Noise-/Powerpop-Ohrwurm, während einen die B-Seite mit sanften Klängen in den Schlaf wiegt.
Ultraeingängiger PowerPopPunk mit Garagefaktor aus Toronto, der sich einfach so weghört wie z.b. eine Verschmelzung aus Diarrhea Planet und Radioactivity.
Sehr schön abwechslungsreiches Zeug auf dieser EP von The Intelligence Service aus Vancouver. Startet mit einem ausuferndern Psychedelic Jam, macht weiter mit neonfarbenem Psychpop und einer leichten Shoegaze-Note, schließt ab mit einer garagigen Fuzzpop-Nummer. Runde Sache.