Celluloid – Death Rides West

Auf diesem Tape liefern Celluloid aus Seattle eine eigenwillige Mischung aus Sludge, Post- und Garagepunk, plus einem nicht zu überhörenden Cowpunk-Einfluss. Erinnert stellenweise etwas an alte australische Helden wie Feedtime oder spätere Scientists. Einen gewisser Gun Club Vibe hat die Sache auch.



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Great Ytene – Locus

Nachdem das bereits aufgenommene, geplante Debütalbum der Londoner vor zwei Jahren einer nicht näher benannten digitalen Hard- oder Softwareapokalypse zum Opfer fiel, haben sie einfach ein neues aufgenommen. Das soll komplett anders sein als die ursprünglich angedachte Platte. Zu hören gibt’s darauf getragenen Postpunk, der sich durchgehend in einen dichten psychedelischen Nebel hüllt.



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Smiling – Maw

Eine seltsame EP hat die Band aus Seattle da rausgehauen. Die Platte beginnt mit dissonantem Noise und Postpunk, feuert dann ein paar kurze Hardcore-Salven ab und endet in etwa wieder da, wo sie begonnen hat.



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PTSD – If You See Something, Say Something

Hervorragender Postpunk auf diesem Demo von PTSD aus New York. Die Typen haben ein Händchen für unwiderstehliche Ohrwürmer.


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Echo People – E.P. II

Zweite EP der Band aus Kopenhagen. Darauf gibt’s natürlich mal wieder rohen Postpunk/Deathrock in einer relativ oldschooligen Variante zu hören.


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Becky & The Politicians – Options

Aus der Zeit gefallener Synth-/Artpunk auf dieser EP von Becky & The Politicians aus Portland, der immer auch mit einem Auge auf die Tanzfläche schielt.



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Bleak Age – Demo

Schön ungeschliffener Post-/Garagepunk auf diesem Demo von Bleak Age aus Oklahoma.


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Hairspray Queen – Hairspray Queen

Simpel gestrickter Postcore/-punk aus Providence, Rhode Island, der auch etwas Emocore-Vibe der frühen 90er abbekommen hat.


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DiCaprio – I Went To The Mall Yesterday And I Got Sick

Starkes Debüt von diesem Trio aus Atlanta. Die Platte hält eine Balance zwischen dissonantem, gelegentlich etwas noiserockigem Postpunk und getragenem Geschrammel. Besonders letzteres klingt ausgesprochen resigniert. Wie der verzweifelte Versuch, die aufgestaute Frustration mit starken Medikamenten im Zaum zu halten. Von dieser Art Gefühl sind diese Songs durchzogen.



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Urochromes – Night Bully

Die neue EP der Urochromes auf Wharf Cat Records ist ein chaotisch-unberechenbarer, wild um sich schlagender Bastard aus Elementen von Hardcore- und Postpunk, Noise und einem Hauch von Chrome, der von einer unbeirrt hämmernden Drummachine wie von ein paar Centimetern Gaffatape zusammengehalten wird. Die zwei Remixes am Ende der EP können auch was.


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