The Junto – The Junto

Die Debüt-EP dieser Band aus Philadelphia überzeugt mit ultra-melodischem, retrolastigem Indierock und Postpunk, den man musikalisch irgendwo zwischen den Bands der britischen New Wave- und C86-Generationen einordnen kann.


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Shady Nasty – Shady Nasty

Auf ihrer Debüt-EP erzeugt dieses Trio ziemlich interessanten und unkonventionellen Alternative Rock mit einer ungewohnt Postpunkigen Düsternis und einem gewissen Postrock-Einfluss. Das braucht hier und da noch etwas Feinschliff, zeigt aber schon ordentlich Potenzial.


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Anxiety – Wild Life 7″

Auf der ihrer neuen 7″ setzen die Punks aus Glasgow nahtlos ihre angepisste Verschmelzung von dissonantem Post- und räudigem Hardcorepunk fort, die schon auf ihrem letztjährigen Album sehr zu überzeugen wusste.


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Crooked Bangs – II

Das zweite Album der Crooked Bangs aus Berkeley, Kalifornien Austin, Texas ist eine lichtscheue Gestalt aus resolut geradeaus rockendem (Post-)Punk-Noir mit Fuzz-Nachbrenner, der eine äußerst triste Atmosphäre versprüht und dabei aus einem begrenzten Fundus an simpel gestrickten Riffs schöpft. Das kann man entweder fade und unoriginell, oder aber konsequent und homogen finden. Ich tendiere zur zweiten Sichtweise. Was deser Platte an songtechnischer Finesse (bewusst?) abgeht, wird problemlos durch die entschlossene Darbietung aufgewogen.



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Model/Actriz – No

Model/Actriz sind ein Trio aus Boston. Ihr dritter Kurzspieler sticht aus der Masse heraus mit einer recht experimentell anmutenden Mischung aus kantigen Postpunk-Grooves und Noise-Texturen, durchzogen von einem Industriellen Vibe.


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Xetas – The Tower

Auf Album numero zwei gibt sich das Trio aus Austin noch eine Spur wütender und ungemütlicher als bisher gewohnt. Das ist natürlich wie gehabt ordentlich Ärsche tretender (Post-)Punk, der abwechselnd mal an Red Dons, Wipers oder Naked Raygun erinnert, neuerdings auch ein wenig an das letzte Meat Wave Album.



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Spotting – Spotting

Das Demo von letztem Jahr ließ mich schon aufhorchen, aber die neue EP von Spotting aus Melbourne gibt sich deutlich gereift mit ihrem simpel gestrickten, aber um so effektiveren Post- und Synthpunk.


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Pure Muscle – Demonstration

Auf der aktuellen EP dieser Band aus dem Städtchen Monrovia in Kalifornien kann man Postpunk mit hohem Tantflächen-Faktor lauschen, der stellenweise noch etwas unterentwickelt wirkt, aber durchaus von einigem Potenzial zeugt.


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Behavior – Bitter Bitter

Der zweite Langspieler der Postpunker aus Los Angeles ist eine sehr spröde Angelegenheit geworden. Die Arrangements sind im Vergleich zum Vorgänger deutlich entschlackt, die Songstrukturen dafür rasiermesserscharf. Das klingt immer noch etwas nach Kopenhagen-Schule, neuerdings aber auch nach amerikanischer Mathrock-Tadition der 90er Jahre.



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Feature – Banishing Ritual

Drei Jahre nach der exzellenten Split 7″ mit Slowcoaches ist jetzt das Langspieldebüt des Londoner Trios (unter anderem ist hier Jen Calleja von Sauna Youth am Werk) zu bekommen. Und das Teil weiß sehr zu gefallen mit seinem sonnigem Fuzzpunk/Noisepop und kantig-garagigem Postpunk, dem die gekonnten Gesangsharmonien eine besondere Eleganz verleihen.



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