The Gutter Rocks - New Booze

The Gutter Rocks

Schon wie­der ei­ne über­zeu­gen­de Noi­serock­band aus Mont­re­al, mit deut­li­chen Ten­den­zen in Rich­tung Post- und Ga­ra­gen­punk. Au­ßer­dem mit ei­ner klei­nen Schip­pe Sludge oben drauf. Geht or­dent­lich ab.


Wei­ter­le­sen & Al­bum-Stream →

CHE¥ENNE 40 - Cinquante

cheyenne

Die­se Band aus dem fran­zö­si­schen Lil­le spielt ex­pe­ri­men­tel­len Post­punk, der sich klar auf der et­was kru­de­ren Sei­te des Gen­re-Spek­trums be­wegt. Das klingt ei­ner­seits von vie­len der ei­gen­wil­li­ge­ren 80er Post­punk- und Pro­to-Noi­se Bands wie et­wa Swell Maps, The Pop Group, Flip­per oder Scratch Acid be­ein­flusst. Aber auch ak­tu­el­le Bands aus der et­was Noi­se-in­ten­si­ve­ren Rich­tung, et­wa Ex­haus­ti­on, nur auf bes­se­ren Dro­gen, könn­te man da als not­dürf­ti­gen Ver­gleich an­bie­ten.


Wei­ter­le­sen & Al­bum-Stream →

La Urss - Maravillas del mundo

la urss

Wun­der­bar ei­gen­wil­li­ges Punk­ge­döns von ei­nem Quar­tett aus Gra­na­da, Spa­ni­en. Of­fen­bar hat die Band schon ei­ni­ge Jah­re auf dem Bu­ckel, ent­spre­chend gut ge­ölt kommt ih­re Mi­schung rü­ber, die flot­ten Punk­rock mit der Ein­gän­gig­keit der 77er Ge­nera­ti­on, leich­ten Post­punk- und ver­ein­zel­ten, sub­ti­len De­athrock-An­lei­hen ver­bin­det, so­wie auch die­sem Wi­pers-ar­ti­gen Gi­tar­renstyle bei dem ich im­mer so­fort schwach wer­de. Je­der Song auf der Plat­te trifft oh­ne gro­ße Um­we­ge ins Schwar­ze.


Wei­ter­le­sen & Al­bum-Stream →

Beast Fiend - Revenge

beast fiend

Die ers­te EP von Be­ast Fiend aus San Fran­cis­co hat­te bei mir schon blei­ben­den Ein­druck hin­ter­las­sen und auf den mehr­fach an­ge­kün­dig­ten und wie­der ver­scho­be­nen (ab­sicht­li­ches Ge­trol­le?) Nach­fol­ger war ich mehr als ge­spannt. Ih­re Beiß­kraft ha­ben sie seit­dem nicht ver­lo­ren, im Ge­gen­teil: In den 8 Mi­nu­ten Lauf­zeit ge­hen sie noch dre­cki­ger, pri­mi­ti­ver, an­ge­piss­ter, je­doch auch tigh­ter zu Wer­ke als bis­her ge­wohnt, mit ih­rer nach wie vor mit­rei­ßen­den Mi­schung aus Ga­ra­gen-/Post­punk und prä­his­to­ri­schem Hard­core­punk.


Wei­ter­le­sen & Al­bum-Stream →

Uniform - Demo 1

uniform

Wenn der spe­zi­el­le Sound die­ser Band aus At­lan­ta dem ei­nen oder an­de­ren selt­sam be­kannt vor­kommt, dann liegt's ver­mut­lich dar­an, dass hier zwei Drit­tel von Wymyns Pry­syn mit am Werk sind. Das Gan­ze klingt dann auch in et­wa so wie ein un­ge­wa­sche­ner, Punk-/HC-fi­xier­ter Ab­le­ger da­von.



Kerosene - Kerosene

kerosene

Mas­si­ver Post­punk-Kra­wall aus Phil­adel­phia. An­ge­trie­ben von mo­no­to­nen Groo­ves, mit noi­sig-flä­chi­gen Gi­tar­ren­wän­den auf Ci­ne­ma­scope-For­mat auf­ge­bla­sen, da­bei im­mer schön grad­li­nig und druck­voll. Mehr Zu­ta­ten braucht's manch­mal ein­fach nicht.

Wei­ter­le­sen & Al­bum-Stream→

VHS - Art Decay, Everything Looks Boring

VHS

Schö­nes Tape ei­ner Band aus Se­at­tle mit viel­sei­ti­gem Post-/Ga­ra­gen­punk, der mal an Hot Sna­kes oder de­ren Nach­fol­ge­band Ob­its er­in­nert, manch­mal auch an Wire oder Wi­pers. Oder die na­mens­ver­wand­ten Vi­deo.


Wei­ter­le­sen & Al­bum-Stream →

Never Young - Never Young EP

never young

Star­ker Nach­fol­ger zum letzt­jäh­ri­gen De­büt­al­bum der Band aus Oak­land. Nach wie vor lie­gen die Ko­or­di­na­ten ir­gend­wo zwi­schen Post­punk, Noi­se- und Schoe­ga­ze-Zeugs, die vier neu­en Songs sind je­doch um ei­ni­ges aus­ge­reif­ter als auf dem et­was in­kon­sis­ten­ten De­büt.

Wei­ter­le­sen & Al­bum-Stream →

Dead Tenants - Void

dead tenants

Hier kommt gleich der nächs­te Le­cker­bis­sen aus dem Noi­se-/Post­punk-Um­feld. Die New Yor­ker be­we­gen sich klang­lich in der Nä­he von Bands wie Greys und Wymyns Pry­syn, da­zu bö­se Bass­li­ni­en, die von Big Black ge­borgt sein könn­ten, hät­ten je­ne sich ei­ne See­le zu­ge­legt. Und et­was vom grad­li­nig ro­cken­den Post­punk von Teen­an­ger. Über­haupt fin­de ich es recht er­staun­lich, mit was für ei­ner gen­re-un­ty­pi­schen Leicht­fü­ßig­keit die Plat­te über wei­te Stre­cken vor sich hin groovt.


Wei­ter­le­sen & Al­bum-Stream →

Bong Rips - высшая школа кожаных курток

bong rips
Und wie­der mal ver­sucht ei­ne Plat­te ein Tape den Ne­ga­tiv­re­kord für's un­nö­tig obs­zöns­te und po­li­tisch un­kor­rek­tes­te Co­ver­mo­tiv zu un­ter­bie­ten. Ir­gend­wie schockt mich da aber nicht mehr so viel…
Die Mu­sik der Band aus Pe­tro­sa­wodsk im Nord­wes­ten Russ­lands ist aber ziem­lich gei­les Zeug. Recht kru­der Noi­se-Ga­ra­gen-Surf-Post­punk, der sich nicht zim­per­lich gibt und in sei­ner kur­zen Spiel­zeit simp­le Me­lo­dien und Hooks mit ei­ner der­ar­ti­gen In­brunst ab­fa­ckelt, dass es je­dem ehr­li­chen Punk­af­fi­ci­n­a­do das Herz er­weicht.


Wei­ter­le­sen & Al­bum-Stream →