Small Depo – Small Depo

small depo

Eine nicht mehr ganz neue, aber nichtsdestotrotz schöne EP. Small Depo kommen aus Kiev und spielen simplen aber effektiven Postpunk.

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Part1 – Funeral Parade

part1

Post-/Deathpunk auf dieser EP einer Londoner Band. Dreckig, düster, monoton, hoffnungslos und wütend. Und saugut obendrein.

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Lost Rockets – Lost Rockets

lost rockets

Lost Rockets kommen aus Auckland, Neuseeland und auf ihrem ersten Langspieler gibt es ausgesprochen melodischen Postcore/-punk mit einer herbstlich-melancholischen Geschmacksnote zu hören.


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Cuntz – Force The Zone

cuntz

Knarziger Noiserock/Postpunk aus Melbourne, wieder mal auf dem hochgeschätzten Homeless Vinyl erschienen. Cuntz nehmen sich stets ein einziges simples bis kaputtes Riff vor, so lange, bis ein Haufen Asche übrig bleibt. Uneasy listening für schmerzfreie Krachgourmets.



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Protomartyr – The Agent Intellect

protomartyr

Protomartyr aus Detroit haben ja schon mit ihrem letzten Album Under Color Of Official Right dem seinerzeit etwas angestaubten Postpunk-Genre zu einem neuen Höhenflug verholfen, kaum zu glauben, dass sie es noch besser können. Was auf dem Vorgänger noch wie eine Reihe unglaublich pointierter Rants über die verborgenen Abgründe des alltäglichen Wahnsinns daherkam, nimmt hier epische Ausmaße an, ohne jemals zu aufgeblasenem Stadionrock zu verkommen. Vielmehr bündeln und dosieren Protomartyr jetzt ihr ganz eingenes Vokabular, reizen ihre Klangpallette voll aus und erzielen einen emotionalen Sog, den die Distanziertheit von Under Color… so noch nicht zu ließ. Auch der Gesang und die Lyrics von Joe Casey sind vielseitiger und treffsicherer in Szene gesetzt als zuvor. Ein absolutes Highlight dieses Jahres.



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Dri Hiev – Contravirtual

dri hiev

Derber Post-/Industrial-/Noisepunk aus Calgary, Alberta. Brutal, aber auch ultraeingängig, verbirgt sich unter dem ganzen Dreck eine ungewohnte Melodiösität.


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Flowers Of Evil – Flowers Of Evil

flowers of evil

Deranged Records bringt uns mal wieder eine Punkköstlichkeit von einer Band aus NYC. Flowers Of Evil verschmelzen schnörkellosen Garage- und Postpunk zu einem ordentlich drückenden Rock’n’Roll Monster. Erinnert ein wenig an Teenanger oder Video.



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Giggly Boys – Bastards Of Young

giggly boys

Erinnerte die Debüt-EP der Giggly Boys aus New York noch an einen ultra-ungeschliffenen Protomartyr-Verschnitt, nimmt ihr Sound auf ihrem ersten Langspieler deutlich konkretere, ausgefeiltere Formen an. Atmosphärischer Postpunk mit psychedelischen bis verträumten Tendenzen, der einem dennoch jederzeit um die Ohren fliegen könnte. Und zwar genau dann, wenn man es am wenigsten erwartet.



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