Morning Smoke – Soft Decay 7″
Schon ‘ne Weile her, seitdem diese Band aus Brighton zum letzten mal von sich hören ließ. Auf der neuen 7″ gibt’s jedenfalls wieder schön eingängigen Postpunk aus mit einer leicht shoegazigen Note zu hören.
Schon ‘ne Weile her, seitdem diese Band aus Brighton zum letzten mal von sich hören ließ. Auf der neuen 7″ gibt’s jedenfalls wieder schön eingängigen Postpunk aus mit einer leicht shoegazigen Note zu hören.
Noisiger Garage-/Postpunk aus Columbus, Ohio. Ein kratzbürstiges Dingens von einer Platte ist das, nichts für Freunde des Schönklangs. Hier dominieren Dissonanz, gefährliche Ecken, Kanten und Widerhaken.
Leider kein Album-Stream verfügbar. :-(
Nachschlag von den Postpunkern aus Perth. Nach ihrem 2013er Demo/ihrer ersten EP setzt es zwei neue Songs, die das Genre zwar nicht neu erfinden, dafür aber kompakt und gekonnt in dunkelgothgrauer Atmosphäre schwelgen.
Artpunk stark experimenteller Prägung auf diesem Tape von Fruit & Nut aus Melbourne. Eine eklektische Mischung mit den besten Restabfällen aus Postpunk, Garage, Noise, Mathrock, gelegentlich sogar etwas Psych- und Prog-Gedöns.
Zwei mal ausgezeichneter, dunkelgrauer Post-/Deathpunk auf diesem Demo von Death Church aus Sydney.
Synthpunk aus Sheffield. Trotz verzicht auf sechssaitige Lärmwerkzeuge gibt’s auf dieser EP schön druckvoll was auf die Zwölf.
Grandioses Zeug aus Buffalo, New York. Die beiden Songs der A-Seite gefallen mit melodischem Janglepop und einem leisen Hauch von Goth. Die B-Seite taucht dann kurz in schummrige Postpunk-Landschaften ein, rundet die Platte aber mit einer weiteren Pop-Perle ab. Nice.
Melodischer aber auch schön dreckiger (Post)Punk aus Montreal. Erinnert mich durchaus an Bands wie etwa Negative Scanner oder Vexx.
Postpunk aus Seattle. Die Abstraktion früher Wire trifft auf die Räudigkeit zeitgenössischen Noiserocks.
Soggy Creep kommen aus Olympia, Washington. Zwei mal hübscher Postpunk auf dieser (Digital-)Single: Einmal druckvoll vorwärts walzend, einmal zähflüssig und stockduster.