Far Corners – EP x 3
Neuer Kurzspieler der Postpunker aus Rhode Island. Die diesmal deutlich dreckigere Produktion steht ihnen ausgesprochen gut, schiebt das ganze in leicht noiserockige Gefilde und verleiht ihrem Sound eine gewisse garagige Kante.
Neuer Kurzspieler der Postpunker aus Rhode Island. Die diesmal deutlich dreckigere Produktion steht ihnen ausgesprochen gut, schiebt das ganze in leicht noiserockige Gefilde und verleiht ihrem Sound eine gewisse garagige Kante.
Diesem Tape von Tanning Machine aus Pittsburgh im US-Bundesstaat Pennsylvania sollte man nicht ohne einen Vorrat an Desinfektionsmittel begegnen, ihr räudiger Noisepunk klingt so abgewetzt und abgefuckt als wäre er gerade frisch aus der Gosse gefischt.
Ausgezeichneter Postpunk aus Melbourne. Auf ihrem Debütalbum präsentieren No Sister eine öfter mal auf Sparflamme köchelnde Mischung aus kantigen Grooves und noiselastigem, dissonantem Gitarrengeklimper á la frühe Sonic Youth.
Schöner Postpunk/Noiserock auf dieser digitalen Single einer Band aus Manchester, mit zwei Saxophonen anstelle von Gitarrengeschrabbel.
Über vier Jahre sind vergangen seit dem Debütalbum von Radar Eyes aus Chicago. Das warten zahlte sich aus, der neue Langspieler begeistert mit melodisch-melancholischem, starkem Songmaterial. Das gehört mit zum besten, was wir dieses Jahr an Songorientiertem Postpunk zu hören bekommen werden.
Das Demo dieser Band aus Sydney überzeugt mit düsterem, ordentlich drückendem Post-/Deathpunk.
Angesägter Garage-/Postpunk irgendwo aus UK mit einem leicht krautigem Unterton, der unter anderem Freunden von Useless Eaters Spaß bereiten wird.
Auf diesem Demo einer Band aus Moskau gibt’s schön monoton-konsequenten Post-/Deathpunk zu hören.
Ordentlich drückender Noiserock/Postpunk auf dem zweiten Kurzspieler dieser Band aus Philadelphia.
Ein neuer Song plus eine Coverversion von den Postpunkern aus Memphis. Das macht Appetit auf ihr im September erscheinendes zweites Album.