Fiera – Aljarafe

Krudes Zeug aus Seville, Spanien. Bewaffnet mit einem Bass und einer Kiste voll mit elektronischem Spielzeug erzeugt dieses Duo ein pulsierendes, repetitives Konstrukt aus Post- und Elektropunk, gelegentlich auch mit einem leicht krautigen Einschlag.



Album-Stream →

Leather Towel – IV

Bei Leather Towel aus Melbourne handelt es sich um eine absolut hochkarätige Supergroup für Garagenliebhaber; es sind hier unter anderem Mitglieder von Ausmuteants, Hierophants und Exhaustion am Werk. Auf ihrem bereits 2013 aufgenommenen – aber erst dieses Jahr erschienenen – Debütalbum fabrizieren sie eine räudige Mischung aus Post- und Garagepunk der manchmal spröden, immer äußerst stacheligen Art.



Album-Preview/Stream (Bandcamp/Spotify)→

Июльские Дни – Спутник

Diese Band aus Nischni Nowgorod, Russland spielt ultraeingängigen Postpunk mit deutlich wavigem Synth-Einsatz auf ganz ausgezeichnetem Niveau.


Album-Stream →

Great Ytene – George Street

Im Februar erscheint das Debütalbum dieser Postpunker aus London. Bis dahin kann man sich ja schon mal an dieser digitalen Single vergnügen, mit einer wunderbar psychedelisch-shoegazigen A-Seite plus einer absolut gelungenen Mission Of Burma-Coverversion.

Metri Painaa Kilon – Avaruudessa kasvaa pituutta

Irgendwo aus Finnland kommt dieses Trio. Auf ihrer ersten EP gibt es bis zum Anschlag überdrehtes, dissonantes (Post-)Punkzeug mit deutlichem Noiseeinfluss zu hören.



Album-Stream →

Lost System – No Meaning No Culture

Einfach gestrickten, düsteren Synth- und Postpunk gibt’s auf dieser durchaus vielversprechenden Debüt-EP von Lost System aus Grand Rapids, Michigan zu hören.



Album-Stream →

The Cult Of Lip – Right Now

the-cult-of-lip

Psychedelischer Lärm aus Minneapolis, der sich irgendwo zwischen Fuzzpop und Shoegaze-beeinflusstem, noiselastigem Postpunk á la A Place To Bury Strangers einordnen lässt.


Album-Stream →

Circle X – Circle X

circle-x

Wow, was für ‘ne geniale Wiederveröffentlichung auf dem berliner Label Insolito Records. Circle X waren eine 1978 in New York gegründete experimentelle Punkband, die bis in die Neunziger – wenn auch nur sporadisch – aktiv war und über die Jahre zwei Alben und eine handvoll 7″s veröffentlicht hat. Seit geraumer Zeit ist also ihre Debüt-EP von 1979 wieder zu bekommen. Das ist ein absolut roher und kompromissloser Brocken aus Noise, Postpunk und experientellem Lärm, der mir in seiner Konsequenz ein wenig die Sprache verschlägt.


Album-Stream →

Davidians – City Trends

davidians

Davidians aus Raleigh, North Carolina fielen vor zwei Jahren schon mit zwei sehr vielversprechenden Kurzspielern auf. Ihre neueste Veröffentlichung ist dieses Mini-Album auf Sorry State Records und das löst das Versprechen der frühen EPs problemlos ein, überzeugt mit einer wilden und chaotischen Mischung aus Postcore und -punk, Noiserock und ein wenig Garage-Geschrabbel.



Album-Stream →

Den – Den

den

Den aus Sydney haben gerade ihre Debüt-EP via Rice Is Nice raus. Darauf gibt’s ausgezeichneten, relativ düsteren Synth- und Postpunk auf die Ohren.



Album-Stream →