Exek & Halt Ever - Split Tape

exek halt ever

Ein tol­les Tape ist auf Resistance/​Restraint er­schie­nen. Zu­erst gibt's fünf­zehn Mi­nu­ten hyp­no­ti­schen, Dub-in­fi­zier­ten Am­bi­ent­noi­se von Exek aus Mel­bourne, die dem ei­nen oder an­de­ren schon durch ih­re Split mit Spray Paint be­kannt sein dürf­ten. Da­nach ser­vie­ren die eben­falls aus Mel­bourne stam­men­den Halt Ever zwei ih­rer bis­her düs­ters­ten Songs, Go­th-las­ti­ger und song­ori­en­tier­ter Post­punk in Per­fek­ti­on. Fro­hes Fest.



The Unspeakable Practices - The Unspeakable Practices

unspeakable practices

Ein hoch­ka­rä­ti­ges Lin­eup ist hier am Start mit ak­tu­el­len und ehe­ma­li­gen Mit­glie­dern u.a. von On­ei­da, Spi­ri­tua­li­zed, In­ter­pol, Sightin­gs, Squir­rel Bait und Gastr Del Sol. Auf die­ser ge­mein­sa­men Plat­te brau­en sie ei­ne dich­te Brü­he zu­sam­men aus Noi­se so­wohl der -ro­cki­gen als auch der ex­pe­ri­men­tel­len Mach­art, krau­ti­gen Dro­nes, ganz viel no-wa­vi­ger Abs­trak­ti­on und Blä­ser­geg­nie­del.


Al­bum-Stream →

Danyl Jesu & Pale Earth - All Wet

danyl jesu pale earth

Da ha­ben sich ja mal zwei Acts ge­fun­den. Das Duo Danyl Je­su ist si­cher schon ei­ni­gen be­kannt duch die Split-LP mit Bar­ge With An An­ten­na On It. Ih­re Sei­te der Plat­te ge­hört für mich frag­los zu den mu­si­ka­li­schen Hö­hen­punk­ten die­ses Jah­res. Der Künst­ler Pa­le Earth kommt eben­falls aus Bris­bane und zeich­net für elek­tro­ni­sches Ge­schwur­bel ir­gend­wo zwi­schen den Eck­pfei­lern Am­bi­ent, Dro­ne und Noi­se ver­ant­wort­lich. In die­ser Kol­la­bo­ra­ti­on er­gänzt sich das al­les ganz her­vor­ra­gend zu ei­nem ge­wal­ti­gen Klang­bas­tard, des­sen psy­che­de­li­sche Farb­pa­let­te von nerv­tö­tend bis ver­stö­rend reicht.


Al­bum-Stream →

Sex Tide - Vernacular Splatter

sex tide

Noi­si­ger Ga­ra­ge-/Post­punk aus Co­lum­bus, Ohio. Ein kratz­bürs­ti­ges Din­gens von ei­ner Plat­te ist das, nichts für Freun­de des Schön­klangs. Hier do­mi­nie­ren Dis­so­nanz, ge­fähr­li­che Ecken, Kan­ten und Wi­der­ha­ken.

Lei­der kein Al­bum-Stream ver­füg­bar. :-(

Cellulite - Dust Wave

cellulite

Das Ga­ra­gen­la­bel Slo­ven­ly Re­cord­ings lehnt sich mit die­ser Plat­te sti­lis­tisch mal et­was wei­ter aus dem Fens­ter, den­noch passt das per­fekt ins Ge­he­ge die­ser Plat­ten­schmie­de. Cel­lu­li­te sind ein Duo be­stehend aus dem New Yor­ker Don Seun und Dick Owen aus Bal­ti­more, letz­te­rer ist man­chem viel­leicht schon durch sei­ne Punk­band Sick Thoughts ein Be­griff. Die Plat­te fa­ckelt nicht lan­ge und kommt mit zehn kur­zen Lärm­at­ta­cken auf den Punkt, die sich ir­gend­wo im Um­feld von Syn­th-, Noi­se- und In­dus­tri­al­punk ein­ord­nen las­sen.



Al­bum-Stream →

Hag Face & Babysitter - Split

hag face babysitter

Die Kra­wall­schlä­ge­rin­nen Hag Face aus Cal­ga­ry, Al­ber­ta wa­ren hier ja auch schon mal ver­tre­ten. Ih­re zwei Songs auf die­ser Split­schei­be sind so der­be und schmerz­frei wie schon von äl­te­ren Ver­öf­fent­li­chun­gen ge­wohnt. Eben­so gut ist der Song von Ba­by­sit­ter: Vor sich hin schur­fen­der Fuzz- und Noi­se­rock, den die gan­ze Welt mal am Arsch le­cken kann.



Psychic Blood - Alien

psychic blood

Schlap­pe zwei Jah­re nach der Night­ma­re Beaches EP er­scheint jetzt ein Le­bens­zei­chen der Band aus Ho­ly­o­ke, Mas­sa­chu­setts auf Wharf Cat Re­cords. Noi­se­punk mit psy­che­de­li­schen Ten­den­zen und ei­ner sub­til-abs­trak­ten Me­lo­dik, die sich un­ter dem gan­zen Lärm ver­steckt hält.


Al­bum-Stream →

Rats On Rafts - Tape Hiss

rats on rafts

Noi­se­punk aus Rot­ter­dam mit om­ni­prä­sen­ten Surf- und Psy­che­de­lic-Ein­flüs­sen. Als gro­be Ori­en­tie­rungs­hil­fe könn­te man sie in der nä­he von Crys­tal Stilts, frü­hen Wav­ves und No Age oder Crys­tal Ant­lers ver­or­ten.


Al­bum-Stream →

Ghastly Spats - Spinozism Exorcism

ghastly spats

Ab­ge­ranz­ter, Noi­se-las­ti­ger Post­punk aus Syd­ney. Mit ih­ren knar­zi­gen, oft ab­ge­hack­ten aber den­noch ein­gän­gi­gen Groo­ves er­in­nert mich die Mu­sik an Bands wie Spray Paint oder Se­wers.
Das Teil ist als Down­load bei Band­camp zu er­wer­ben.

Lei­der kein Al­bum-Stream ver­füg­bar.