Kurushimi – Kurushimi

kurushimi

Dieses Kollektiv aus Sydney spielt einen derben und unvorhersehbaren Bastard aus Versatzstücken von Noise-/Mathrock, Sludge, Free Jazz und etwas Progressivezeugs, der sich auch mal in leicht dubbige Gegenden verirrt oder ein anderes mal an alten Postrock (mann, wie sich die Genre-Definition mit der Zeit verändert hat…) á la Tortoise erinnert. Oder urplötzlich in eine Salve Blastbeats ausbricht. Langweilig wird’s dabei nie.


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Hez – Hez

hez

Arschtretende und stockdüstere Mischung aus Garage-, Hardcorepunk und einer guten Schippe Noise von einer Band aus Panama-Stadt.


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Juice Falcon – Chronic Common Disorders

juice falcon

Schwer einzuordnender Scheiß aus Wyoming. Das Gebell des Sängers und teilweise auch die Riffs erscheinen durchaus der New Yorker Hardcoreschule der späten 80er/frühen 90er entlehnt, etwas alter Noiserock steckt auch mit drin und die dissonanten Arrangements und hyperaktiven Songstrukturen schieben es dann wieder eher Richtung Postpunk und-core. Außerdem schwebt über allem ein latenter Garagenvibe. Oder anders ausgedrückt: Die Referenzen lesen sich in etwa wie die Tag-Wolke dieses Blogs und die Platte drückt bei mir genau auf die richtigen Knöpfe. Schön, das.

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Worm Crown – Narcan

worm crown

Worm Crown aus Melbourne haben sich letztes Jahr aufgelöst. Zum Abschied gibt es jetzt noch die letzten Recordings der Band auf einer neuen EP. Die gibt sich etwas zugänglicher als das doch sehr anstrengende letzte Album Trauma. Schon etwas traurig, dass die Band in ihrer kurzen Lebensspanne nicht mehr Aufmerksamkeit generieren konnte, denn diese vier Songs beweisen noch mal eindrücklich, dass sie zur ersten Liga des Noiserock gehörten. Würdiger Abgang.

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Hollywoodfun Downstairs – Reactions

hollywoodfun downstairs

Die Neuseeländer mal wieder. Hollywoodfun Downstairs sind ein Trio aus Wellington und geben auf diesem Album erstklassigen, ausgesprochen punkigen Noiserock von sich.



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Naked – Pink Quartz

pink quartz

Eine neue Band aus dem Exploding in Sound-Gehege? Könnte man auf den ersten Blick denken, in Wirklichkeit kommt die Band aber aus Hobart, Tasmanien und die Platte ist auf dem australischen Label Tenth Court erschienen. Mit ihrem Mix aus relativ enstpanntem aber zielstrebigem Indierock und einigen Noiserock-Anleihen wären sie jedoch auch auf erstgenannter new yorker Plattenpresse bestens aufgehoben.



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Those Foreign Kids – Oh, Nothing

those foreign kids

Starkes Ding hat dieses Duo aus dem niederländischen Haarlem da rausgehauen. Druckvoller Noise- und Postpunk, erinnert mal an den stürmischen Indierock von Solids und Playlounge, mal an die melodischen Postpunk-Attacken von Piles oder Die! Die! Die!. Anders als die genannten Bands können sie zwischendrin aber auch mal richtig dissonant und ungemütlich werden, auch eine leicht psychedelische Tendenz ist kaum zu übersehen.


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Nitch – Inner Circles

nitch

Neue EP der Lärmkapelle aus Barcelona. Wie gewohnt gibt’s tollen noiselastigen Indierock mit leichten Shoegaze- und Psych-Tendenzen auf die Ohren.

Goya – Fist

goya

Zwei neue Songs der Noiserocker/Postpunker aus Wellington, Neuseeland von gewohnt guter Qualität.

The Hand – Vol. 2

the hand

The Hand kommen aus Minneapolis und auf dieser EP gibt’s genau die Art von kratzbürstigem Noiserock zu hören, wie man ihn aus der AmRep-Stadt gewohnt ist.