Haossaa - üç

haossaa

Vor­züg­li­cher In­stru­men­tal­krach von ei­nem Trio aus Is­tan­bul. Ir­gend­wo zwi­schen Noi­se, Post­punk und ex­pe­ri­men­tel­lem Ge­schred­der, kratzt das sehr gründ­lich den Putz von der De­cke.


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The Coltranes - The Cat Of Nine Tails

the coltranes

Ge­konn­te Mi­schung aus Noi­se Rock, Sludge und Punk hau­en ei­nem The Col­tra­nes aus dem ka­li­for­ni­schen Te­me­cu­la um die Oh­ren. Et­wa so als hät­te man die aus­tra­li­schen Blues­pun­ker Feed­ti­me mit dem Touch&Go-Sound der spä­ten Acht­zi­ger ge­kreuzt.

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Gazer - Fake Bulbs

gazer

Ei­ne sehr will­kom­me­ne Band­ein­rei­chung kam hier mit der zwei­ten EP von Ga­zer aus Cin­cin­na­ti rein. Dar­auf fin­det man en­er­ge­ti­schen und in­tel­li­gen­ten Noiserock/​Postcore, den man viel­leicht ir­gend­wo im klang­li­chen Um­feld von Brai­niac oder Hot Sna­kes ein­ord­nen könn­te, oder von ak­tu­el­len Bands wie Wymyns Pry­syn.


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Strange Wilds - Standing 7"

strange wilds

Ei­ne neue Sub Pop Sin­gle, die auch ganz gut in den Out­put des La­bels vor so zwan­zig Jah­ren ge­passt hät­te. Da­ne­ben er­in­nert die Band aus Olym­pia aber auch an di­ver­se Am­phet­ami­ne Rep­ti­le-Ge­schich­ten und der Ope­ner hat 'n biss­chen den Vi­be von Fudge Tun­nel ab­be­kom­men.

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Vlasta Popić - Kvadrat

vlasta popic

Mit­rei­ßen­der Noi­se-/Mathrock von ei­nem Trio aus dem Städt­chen Va­raž­din in Kroa­ti­en. Das gan­ze wan­delt klar auf den Spu­ren von so Klas­si­kern wie frü­hen Shel­lac, Fu­ga­zi, So­nic Youth, Far­aquet und Fro­dus, bleibt da­bei aber durch­aus ei­gen­stän­dig und ge­hört so mit zum bes­ten was ich der­zeit aus die­sem Gen­re-Um­feld mit­be­kom­me. Bin ganz ent­zückt.



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Conduct - Fear and Desire

Conduct

Aus Win­ni­peg kommt die­ser ab­wechs­lungs­rei­che Krach ir­gend­wo zwi­schen Noi­se­rock und Post­pun­k/-core. Von Ste­ve Al­bi­ni auf sei­ne alt­be­währ­te, schnör­kel­los tro­cke­ne Art auf Kon­ser­ve ge­bannt, mag das mal nach al­tem Am­Rep-Zeug oder McLus­ky klin­gen, mal eher nach Wire, be­son­ders häu­fig aber auch nach spä­tem Di­schord-Zeug á la Far­aquet oder Q And Not U. Un­mit­tel­bar und ein­gän­gig, macht das nicht nur or­dent­lich Lärm son­dern auch ganz viel Spaß.



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Braining - Peel Off The Coating

braining

Ein ge­wis­ser Hund kam mir zu­letzt mit die­ser hüb­schen EP im Maul her­ge­lau­fen. Die kommt von ei­ner Band aus St. Lou­is und ent­hält ei­ne ziem­lich un­ge­zü­gel­te und kru­de Ver­qui­ckung aus me­tal­lisch chao­ti­schem Noi­se­rock mit ein­deu­ti­gen Ten­den­zen in Rich­tung Math-/Post­core. Der Down­load ent­hält als Bo­nus­track noch das ers­te De­mo­tape der Band.

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Deformity - Deformity 7"

deformity

Schön an­ge­fräs­ter Ga­ra­ge-Noi­se-Hard­core­punk aus New York, an dem Freun­de von so Sa­chen wie et­wa S.H.I.T., Lum­py And The Dum­pers, Prag, Raspber­ry Bulbs, Fol­ter­kel­lern und Wur­zel­be­hand­lun­gen ge­fal­len fin­den wer­den.

Chicago Typewriter - Chicago Typewriter

chicago typewriter

Ei­ne schö­ne Band­ein­rei­chung kam hier zu­letzt an von die­sem Quar­tett aus Köln und Um­ge­bung. Ganz ehr­lich, un­se­re Re­gi­on kommt mir meis­tens ziem­lich tot und ab­ge­früh­stückt vor was in­ter­es­san­te Krach­bands an­geht und ich freue mich dann je­des mal um so mehr, wenn ich auf gu­te Sa­chen ge­sto­ßen wer­de, die nicht ge­ra­de aus Ber­lin oder Ham­burg (oder neu­er­dings auch: Stutt­gart) kom­men. Hier ha­ben wir's mit ein­gän­gi­gem Noi­se-/Al­ter­na­ti­ve Rock zu tun, der schein­bar ir­gend­wann in den spä­ten Neun­zi­gern die Zeit­ma­schi­ne be­tre­ten und die fal­sche Ab­fahrt ge­nom­men hat. Mit deut­li­chen Grunge­ein­flüs­sen und ei­nem Hauch al­ter BluNoi­se-Schu­le. Ni­ce.


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