Anwar Sadat - Obedience

anwar sadat

Tol­le EP ei­ner Band aus Louis­vil­le. Ein dre­cki­ger Bas­tard aus Post­punk und Noi­se­rock mit ho­hem Dreh­mo­ment. Könn­te man et­wa als Ver­schmel­zung von Big Black, Mitt­ach­zi­ger-So­nic Youth und 90er Noi­se­rock á la Tar be­schrei­ben.

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Space Drugs - Black Dog Takes The Bait

space drugs

Ganz gro­ßer Sport, der ver­mut­lich ers­te Lang­spie­ler der Space Drugs aus Phil­adel­phia. Ein am­bi­tio­nier­tes und viel­sei­ti­ges Al­bum, das zwi­schen ge­tra­gen me­lan­cho­li­schem In­die­rock al­ter Schu­le und wil­den Punk- und Noi­se­rock-Erup­tio­nen os­zil­liert. Man mag sich so­wohl an al­te Hel­den wie Slint, Ar­chers Of Lo­af, frü­he Mo­dest Mou­se oder So­nic Youth er­in­nert füh­len, als auch an ak­tu­el­le Bands aus dem In­die-/Noi­se­rock-Span­nungs­feld wie Krill oder Pi­le.



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Geronimo! - Buzz Yr Girlfriend: Vol 4 - Why Did You Leave Me?

geronimo

Ge­roni­mo sind nicht mehr. Das hier ist die Ab­schieds-EP der zu Un­recht ziem­lich un­be­ach­te­ten Noi­sero­cker aus Chi­ca­go. Wie nicht an­ders zu er­war­ten ist das ein mehr als wür­di­ger Ab­gang.

Broken Prayer - Misanthropocentric AKA Droid's Blood

broken prayer

Die­se Band aus Chi­ca­go spielt ei­ne sehr er­fri­schen­de Auf­fas­sung von Hard­core­punk, ge­tränkt in simp­len Noi­se­rock und Ga­ra­gen­punk. In Kom­bi­na­ti­on mit den sä­gen­den Syn­ths klingt das wie über­tak­te­te Aus­mu­te­ants mit or­dent­lich Hard­core-Feu­er unter'm Arsch.



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The Gutter Rocks - New Booze

The Gutter Rocks

Schon wie­der ei­ne über­zeu­gen­de Noi­serock­band aus Mont­re­al, mit deut­li­chen Ten­den­zen in Rich­tung Post- und Ga­ra­gen­punk. Au­ßer­dem mit ei­ner klei­nen Schip­pe Sludge oben drauf. Geht or­dent­lich ab.


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Dead Arms - All The Hits

dead arms

Die Lon­do­ner Ka­pel­le teilt sich min­des­tens ein Mit­glied so­wie die ge­ne­rel­le Marsch­rich­tung mit den De­ath Pe­dals. Hier nä­hern sie sich der Sa­che aber über­wie­gend von ei­ner eher ga­ra­gi­gen, strai­ght ro­cken­den Sei­te, mit dem glei­chen durch­schla­gen­den Ef­fekt. Aus­ge­zeich­ne­ter Ga­ra­gen-/Noi­se­punk der ne­ben be­sag­ten De­ath Pe­dals wahl­wei­se auch mal mal an Pis­sed Jeans, Hot Sna­kes, Lo Fat Get­ting High oder die ges­tern hier ge­pos­te­ten Be­ast Fiend er­in­nern mag. Und na­tür­lich et­was an die un­ver­meid­li­chen Je­sus Li­z­ard.


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Kerosene - Kerosene

kerosene

Mas­si­ver Post­punk-Kra­wall aus Phil­adel­phia. An­ge­trie­ben von mo­no­to­nen Groo­ves, mit noi­sig-flä­chi­gen Gi­tar­ren­wän­den auf Ci­ne­ma­scope-For­mat auf­ge­bla­sen, da­bei im­mer schön grad­li­nig und druck­voll. Mehr Zu­ta­ten braucht's manch­mal ein­fach nicht.

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Dead Tenants - Void

dead tenants

Hier kommt gleich der nächs­te Le­cker­bis­sen aus dem Noi­se-/Post­punk-Um­feld. Die New Yor­ker be­we­gen sich klang­lich in der Nä­he von Bands wie Greys und Wymyns Pry­syn, da­zu bö­se Bass­li­ni­en, die von Big Black ge­borgt sein könn­ten, hät­ten je­ne sich ei­ne See­le zu­ge­legt. Und et­was vom grad­li­nig ro­cken­den Post­punk von Teen­an­ger. Über­haupt fin­de ich es recht er­staun­lich, mit was für ei­ner gen­re-un­ty­pi­schen Leicht­fü­ßig­keit die Plat­te über wei­te Stre­cken vor sich hin groovt.


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Fawn Spots - From Safer Place

fawn spots

Ein aus­ge­wach­se­ner Post­core-Böl­ler, das neue Al­bum der Fawn Spots aus dem al­ten York. Die Band ka­na­li­siert hier so ziem­lich das bes­te aus Post­core und Noi­se­rock, ins­be­son­de­re aus der Blü­te­zeit bei­der Gen­res in den 90ern und rei­chert das gan­ze um deut­li­che Emo­core-Ein­flüs­se an, oh­ne je­mals in die viel­fäl­ti­gen Fett­näpf­chen des Gen­res zu tre­ten. Der un­ge­stü­me Vor­wärts­drang der Hot Sna­kes kom­bi­niert mit den blank lie­gen­den Ner­ven von Ri­tes of Spring, den wal­zen­den Bru­ta­lo-Riffs von METZ, ein we­nig Ko­pen­ha­gen-Ge­bol­ler und der Me­lo­dik von Hüs­ker Dü. Und noch viel mehr. Ich wün­sche viel Spaß beim selbst ent­de­cken.

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XETAS - The Redeemer

xetas

Wo 12XU drauf­steht ist meis­tens Qua­li­täts­krach drin. Lo­gi­scher­wei­se ha­ben 12XU Re­cords und die Xe­tas aus Aus­tin schon wie­der ei­ne Qua­li­täts­krach­plat­te raus­ge­hau­en. Die ist ei­ne leich­te Ab­kehr vom ein­fa­chen aber ge­konn­ten Ga­ra­gen­punk der ers­ten 7". Hier ha­ben sie sich ein et­was der­be­res Äu­ße­res in­klu­si­ve ei­ner schön wuch­ti­gen Noi­se-Kan­te zu­ge­legt, aber un­ter der Ober­flä­che wird die Plat­te über wei­te Stre­cken von sehr ein­gän­gi­gem Punk­rock á la Red Dons meets Wi­pers ge­tra­gen. Macht Spaß.


Lei­der kein Al­bum Stream ver­füg­bar :(

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