Nag – Nag
Eine brilliante Mischung aus (Post-)Punk und Noiserock auf diesem Tape von Nag aus Atlanta, eine konzentrierte Attacke aufs Trommelfell.
Eine brilliante Mischung aus (Post-)Punk und Noiserock auf diesem Tape von Nag aus Atlanta, eine konzentrierte Attacke aufs Trommelfell.
Auf dem Debütalbum von Nomad Stones aus Boston gibt’s fuzzigen Rock’n Roll auf die Ohren, der sich irgendwo zwischen kraftvoll rockendem Noiserock und melodischem Punkrock bewegt.
Eine ausgezeichnete Bandeinreichung kam hier mal wieder rein, in Form dieses schicken Minialbums. Diese Kapelle aus Baltimore fabriziert recht simpel gestrickten aber umso entschlossener loslärmenden Noiserock.
Schönes Zeug aus Los Angeles irgendwo zwischen druckvollem Noiserock und Postpunk/-core.
Einen ganz schönen Stilwandel haben Marriage + Cancer aus Portland seit ihrer letzten 7″ hingelegt. War darauf noch psychedelischer Indierock zu hören, gibt’s auf ihrer neuen EP derben Noiserock auf die Ohren.
Wer dieses Tape bestellt, bekommt noch ein winziges Tütchen Reis dazu. Wow, was für ein Mehrwert, ich bestell gleich zehn. (Fuck, schon ausverkauft. Dann gibt’s wohl wieder Nudeln.) Ohmns kommen jedenfalls aus Liverpool und auf besagtem Tape gibt’s launigen Noisepunk mit einem gewissen Garagenfaktor zu hören.
In Zeiten, in denen die überwiegende Masse an Shoegaze-Bands eher auf die verträumten bis benebelten Facetten des Genres bedacht ist, tut so eine Platte richtig gut. Denn das Debütalbum von Sigh Down One aus Montreal ist ein ganz unbefangen rockendes, lärmendes Biest, das in manchen Momenten auch etwas in Richtung Noiserock tendiert.
Unverschämt starke Platte, der zweite Langspieler von Yeesh aus Chicago. Das pendelt irgendwo zwischen zwischen gleichzeitig angefressenem und euphorischem Indierock und melodischem Noiserock, angereichert um leichte Post- und Emocore-Einflüsse. Erinnert mich unter anderem an Pile und Ovlov oder deren Nachfolgeband Stove, die Hitdichte hier ist erstaunlich hoch.
Eine hübsche, in Eigenregie veröffentlichte Splitscheibe der beiden französischen Bands.
Taulard aus Grenoble sind ja sicher schon einigen Lesern dieses Blogs bekannt, ihre drei neuen Songs sind eine nahtlose Fortsetzung des sympathischen Orgelpostpunks, der schon auf dem letzten Album bezauberte.
Ultrademon aus Tolouse setzen einen netten Kontrast dazu mit atmosphärisch dichtem Noiserock.
Zwei neue Songs der Noiserocker aus Providence, Rhode Island, die ganz schön viel Staub aufwirbeln.